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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Inklang 17.2 Advanced Line - Seite 2 / 3

Weniger ist mehr

Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Design und Technik


Das wunderbar geradlinige Design der Inklang-Lautsprecher aus unserem Test begeistert bereits beim Auspacken. Unsere 17.
2 wurde in Sandbeige angeliefert und von den Hamburgern mit der Standard-Frequenzweiche ausgerüstet. Das belässt den Preis bei rund 1.500 Euro pro Stereoseite. Dafür erhält man einen handwerklich wunderbar verarbeiteten Lautsprecher mit 17er- Tiefmitteltöner und 29er-Kalotte im etwa 102 Zentimeter hohen Gehäuse, das auf der Fläche eines DINA-4-Blattes Platz findet. In die Höhe treiben lässt sich der Preis durch die mit allerfeinsten Bauteilen ausgestattete Referenzweiche, für die rund 150 Euro pro Seite fällig werden. Ohne Aufpreis können Kunden aus sieben Trendfarben wählen, zu denen auch das Sandbeige unserer Testmodelle zählt . Dazu gesellen sich die drei Akzentfarben Violett, Petrol und Senf, die das Modell 17.2 AL pro Box etwa 40 Euro teurer machen. Noch mehr Farben sind als Option „Privat- Lackierung“ erhältlich, bei der man aus der der riesigen Palette der NCS- und RAL-Farben sowie der Farbwelt des britischen Herstellers Farrow & Ball wählen kann. Wer sich dafür entscheidet, investiert weitere 100 Euro in seinen maßgeschneiderten Traumlautsprecher. Spikes und weiteres Zubehör können Kunden am Ende des Bestellvorgangs in den Warenkorb legen. In Maximalkonfiguration kostet ein Paar 17.2 Advance Line dann rund 3.600 Euro, unsere Modelle in der Standardkonfiguration liegen bei knapp unter 3.000 Euro. An oberster Stelle im Bassreflex-Gehäuse des Standlautsprechers sitzt ein bewährter Tiefmitteltöner mit Aluminiummembran von Seas, darunter, vom gleichen Hersteller, eine 29-mm-Hochtonkalotte mit Aluminium- Magnesium-Membran. Ab etwa 2.200 Hertz ist der Hochtöner im Einsatz. Das Gehäuse der 17.2 AL ist aus dickwandigem Material aufgebaut: Die Schallwand ist satte 40 mm stark, und zusätzlich zur Reduzierung von Resonanzen aufwendig versteift sowie mit einer dämpfenden Schwerfolie auf den Innenseiten beklebt. Rückseitig verleiht ein großzügig dimensionierter Bassreflexkanal dem Tieftöner untenherum ordentlich Schub. Das Rohr sitzt auf einer soliden Trägerplatte, die auch die vergoldeten Bi-Wiring- Terminals aufnimmt. Hier finden verdrillte Litzen, Kabelschuhe oder Bananenstecker kontaktsicher Anschluss. 

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Preis: um 3000 Euro

Inklang 17.2 Advanced Line

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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