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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Gauder Akustik Arcona 40

Ganz unten

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Gauder Akustik genießt in der Szene einen hervorragenden Ruf. Den hat sich die Firma vor allem mit ihren großen Lautsprechern der Berlina-Serie erworben – von denen die meisten Modelle für Normalverdiener weder erschwinglich noch stellbar sind.

Mit der Arcona 40 beschäftigen wir uns hier mit dem kleinsten Modell von Gauder und hören uns an, was das Unternehmen aus der Nähe von Stuttgart ganz unten im Produktportfolio zu bieten hatDem eingangs Geschriebenen gibt es einiges hinzuzufügen. So gibt es in der Berlina-Serie durchaus auch Lautsprecher, für die man keine riesigen Hörräume benötigt, um sie aufstellen zu können. Mit der Berlina RC 3 bietet Gauder in der Spitzenserie sogar eine Kompaktbox an. Und bezahlbare Gauder-Lautsprecher gibt es auch schon seit Jahren, nämlich genau in der Arcona-Serie, deren kleinstes Modell eben die Arcona 40 ist. Einige andere Arcona-Modelle haben wir bereits im HiFi Lautsprecher Test Jahrbuch bereits vorgestellt. Der große Vorteil bei den Lautsprechern der Arcona-Serie ist, dass sie in vielen Punkten von den Entwicklungen, die Gauder Akustik mit großen Modellen vorangetrieben hat, profitieren, wobei sich die dabei entstandenen Kosten durch den Verkauf der Flagschiffmodelle bezahlt machen müssen, während die kleinen Modelle einfach vom aufgebauten Know-how profitieren. Klar, dass bei den preiswerteren Modellreihen irgendwo der Rotstift angesetzt wurde. Nichtsdestotrotz bekommt man hier Lautsprecher mit Spitzentechnologie, bei denen bei der Materialauswahl und dem Fertigungsaufwand auf ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet wurde. Das sieht man zum Beispiel am Gehäuse. Die Arcona 40 hat die gleiche Bauform mit den sich bogenförmig nach hinten verjüngenden Seitenwänden wie die Spitzenmodelle. Nur dass der Aufbau der Gehäuse etwas einfacher ist. Den Effekt, parallele Seitenwende zu vermeiden, erfüllen die gebogenen Wände in der etwas einfacheren Bauweise genauso. Ähnliches gilt für die Frequenzweiche. Gauder Akustik hat eine Schaltung entwickelt, die eine Flankensteilheit von über 50 dB ermöglicht. Und auch diese Technik kommt in der Arcona 40 zum Einsatz. Sogar bei der Bauteilauswahl kommen ausschließlich Komponenten von Premiumherstellern wie IT oder Mundorf zum Einsatz. Wobei ich mal davon ausgehe, dass hier etwas weiter unten in die jeweiligen Regale gegriffen wurde. Die größten Unterschiede zu den Spitzenmodellen bestehen bei den Chassis. Diamant-Hochtöner und Keramik-Tiefmitteltöner sind nun mal richtig teuer. Hier galt es Komponenten zu finden, die einerseits ins Budget passten, die andererseits klanglich höchste Anforderungen erfüllen. Im Hochton ist man bei Gauder deshalb von der Kalotten-Bauform abgekommen. Alle Modelle der Arcona-Serie, also auch die Arcona 40, setzen im Hochton auf spezielle Air-Motion-Transformer (AMT). Eine steile Trennung nach unten bekommt diesem Wandlertyp gut und passt damit zur von Gauder favorisierten Technik. Andere Hersteller setzen diese Wandlertechnik in ihren Spitzenmodellen ein, bei Gauder sind sie gut genug für die Einstiegsserie. Beim Tiefmitteltöner setzt Gauder auf 15-cm-Tiefmitteltöner mit einer „Xplus“ genannten Membran.
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Preis: um 2000 Euro

Gauder Akustik Arcona 40


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