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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Epic Audio Ominotago

Frischer Wind

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

Die kleine Manufaktur Epic Audio aus Mannheim geht ganz eigene Wege und rollt die traditionelle Lautsprecherbranche von hinten auf. Frischen Wind in der Szene verspricht zum Beispiel die neue Ominotago, die wir zum Exklusiv- Test eingeladen haben.

Bereits im letzten Jahr berichteten wir über das noch junge Unternehmen Epic Audio aus Mannheim. Seine Wurzeln hat dieses Team in der professionellen Beschallungsbranche und in der Entwicklung leistungsstarker und robuster Lautsprechersysteme für Profis. Seit Kurzem widmet sich Epic Audio auch dem HiFi-Segment und bietet ein kleines, feines Sortiment von HiFi-Lautsprechern an. Unser Testkandidat von Epic Audio hört auf den Namen Ominotago, was aus einem indianischen Dialekt übersetzt so viel bedeutet wie „schöne Stimme“; lassen wir uns also überraschen. 

Ominotago


Mit einer Höhe von 1,23 Metern und einer Breite von 30 Zentimetern ist die Ominotago ein ausgewachsener Standlautsprecher. Doch mit einem optischen Trick erscheint sie deutlich kompakter: Ihre Seitenwände verjüngen sich nämlich leicht nach vorne und als Schallwand wurde ein schmales Echtholzfurnier eingesetzt, welches sich von der tiefschwarzen Gehäuseoberfläche absetzt und so den Lautsprecher schlanker erscheinen lässt. Apropos Gehäuse: Hier setzen die Mannheimer auf eine Konstruktion aus leichtem, aber sehr stabilen Birken-Sperrholz samt aufwendiger Innenversteifungen und einer extrem kratz- und schlagfesten Beschichtung aus einem speziellen Elastomer, einem Bauprinzip, welches in der Profiszene üblich ist und sich im rauen Bühnenalltag bestens bewährt hat. Dennoch ist die Ominotago dank sorgfältiger Verarbeitung (Made in Germany!) und dem seidenmattlackierten Echtholz-Inlay ein echter Blickfang für den Wohnraum. Auch lassen sich für die Frontplatten diverse Hölzer je nach Geschmack auswählen. Wie schon erwähnt, geht Epic Audio eigene Wege bei der Entwicklung: Anstelle aufwendiger Computersimulationen und Messtechnik bauen die Mannheimer hauptsächlich auf ihr geschultes und erfahrenes Musiker-Gehör. Weiteres Know-how steuerte in Person von Friedrich Rüth ein routinierter Lautsprecher- Entwickler aus der Car-Audio-Szene bei, der auch für die in der Ominotago eingesetzten Chassis verantwortlich zeichnet. Denn Kenner haben sicher schon erkannt, dass es sich bei der Bestückung der Epic Audio um extrem leistungsfähige und hochbelastbare Treiber handelt. Insgesamt vier Tieftontreiber mit 130-mm-Membranen kommen in der Ominotago zum Einsatz, ein weiteres 130-mm-Chassis sorgt sich um den Mittelton und eine 25-mm-Gewebekalotte liefert brillante Höhen. Um die Aufteilung der Frequenzen auf die Einzelchassis kümmert sich eine minimalistische Frequenzweiche, die über erstaunlich wenige Bauteile im Signalweg verfügt und so einen phasentreuen und sehr direkten Klang unterstützt. Für eine mächtige und tief reichende Basswiedergabe arbeiten die vier Tieftontreiber in ausreichend großem Volumen mit einem Port im unteren Gehäuseteil – die genaue Konstruktion des Gehäuses verrieten uns die Mannheimer zwar nicht, doch ein Zwischending aus Bassreflex, Horn und Transmissionline scheint es wohl zu sein. 

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Preis: um 8000 Euro

Epic Audio Ominotago

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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