Warning: Division by zero in /var/www/vhosts/hifitest.de/httpdocs/includes/functions/page_functions/function_test_details_html.php on line 85
Test Lautsprecher Stereo - CSA GAIA 15 - Seite 1
Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
182_0_3
Anzeige
Topthema: Heimisches Kinozimmer
Bequeme & bezahlbare Kino-Sofas
Die hochwertigen Sessel und Sofas von Sofanella schaffen ein gemütliches und bequemes Heimkinoerlebnis
173_19182_2
Topthema: Eine glatte Eins
Philips 55OLED804
Vor einem Jahr glänzte der Philips 55OLED803 mit hervorragender Bildqualität in unserem Test. Der Nachfolger 804 soll nun noch eine Schippe drauf legen. Wir haben nachgeschaut.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Raumakustik, Schallabsorber: 15% Rabatt
offerbox_1549720204.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: CSA GAIA 15

Steinkunst

14210
Michael Bruss
Michael Bruss

Dass ein Lautsprecherhersteller Stein oder Kunststein verwendet, um Gehäuse zu bauen, ist nichts Neues. Aber ein Stein-Carbon-Komposit-Material, das ist mir noch nicht untergekommen.

CSA – Carbon Stone Audio aus Bayern aber hat genau das getan. Mit erstaunlichem EffektUff, ganz schön schwer, die Kleinen ... Bei gerade mal 88 cm Höhe und auch sonst nicht unbedingt ausufernden Abmessungen erwartet man nicht wirklich, dass man satte 38 Kilo Lautsprecher anheben muss, um sie auf den bestmöglichen Platz zu stemmen. Muss man aber, denn die CSA Gaia 15 sind nun mal keine gewöhnlichen Kisten aus Holz, sondern warten mit einem (zumindest meines Wissens nach) einzigartigen Material für den Korpus auf. Carbon Fiber Stone (CFS®) nennen die Bajuwaren das. Das verrät schon mal einiges, aber noch nicht alles über die schmucken Lautsprecher auf ihren Ausleger-Füßen. Klar ist: CFS ist eine Kombination aus Naturstein und Kohlefasermatten. So kann CSA relativ dünne Schichten des schweren Steins schneiden und mit dem leichten und gleichzeitig hochsteifen Carbon verkleben. Laut Hersteller besitzt sich eine solche Kompositplatte eine um den Faktor 40 geringere Auslenkung bei Anregung durch Schall – Folge der dreimal geringeren Eigenfrequenzdichte der von CSA entwickelten und gebauten Gehäuse. Das Ziel des mechanischen Aufwandes ist natürlich, die Gehäuse so resonanzfrei wie nur möglich zu gestalten. Klar, man könnte sagen, dass nur ein fehlendes Gehäuse wirklich resonanzfrei ist – doch wer sich mal mit solchen Konzepten beschäftigt hat, seien es Flächenstrahler oder offene Schallwände mit herkömmlichen Treibern, der weiß, welche Schwierigkeiten da auf den Entwickler lauern. Der Ansatz, ein konventionelles Gehäuse möglichst ruhig zu stellen, ist also nicht von der Hand zu weisen und wahrscheinlich immer noch am praktikabelsten, um einen nicht nur in Einzeldisziplinen brillierenden Lautsprecher zu bauen. Abgesehen von der CSA-Spezialität des „toten“ Gehäuses vertrauen die bayerischen Entwickler auf solide Handwerkskunst Made in Germany. Das Zwei-Wege-Bassreflexprinzip bedient im Tief- und Mittelton ein 18er-Chassis von Visaton, der mit seiner Aluminiummembran und dem schmucken, grauen Metallring perfekt ins optische Bild passt. Im Hochton kommt eine klassische 25-Millimeter- Metallkalotte zum Einsatz, die, wie sich später zeigen soll, den Klangcharakter der Gaia 15 maßgeblich beeinflusst. Die Frequenzweiche ist mit hochwertigen Bauteilen wie zum Beispiel Folienspulen und Z-Superior-Kondensatoren von Jantzen Audio ausgestattet und trennt die beiden Treiber mit einem ebenso klassischen 12-dB-Filter voneinander. Eine Phasenoptimierung ist heutzutage ja fast schon obligatorisch, und CSA macht bei der Gaia 15 da keine Ausnahme. Ein Wirkungsgrad von 85 dB/1 W/1 m ist nicht berauschend, geht aber bei den heutzutage für nicht allzu viel Geld zur Verfügung stehenden Verstärkerleistungen durchaus in Ordnung. Realistisch scheint mir auch der von CSA angegebene Frequenzgang der Gaia 15 zu sein: Im Bass bis 45 Hz runter, das ist eine ehrliche Angabe, und die Kalotte soll bis 35 kHz hinauf ohne Schalldruckverlust spielen.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 8700 Euro

CSA GAIA 15


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren