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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: B&W Bowers & Wilkins CM6 S2

Ganz obenauf

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Bowers & Wilkins – mit Produkten dieses Namens verbinden HiFi-Begeisterte aus aller Welt herausragende Klangqualität und beste Handwerkskunst. Das war bereits bei der 2006 eingeführten CM1 so und soll sich mit dem hier vorgestellten Lautsprecher CM6 S2 in bester Tradition fortführen.

Die Zutaten dazu: feinste Komponenten, beste Verarbeitungsqualität und tadellose Konzeption. Wir testen, ob die Designer bei B&W gute Arbeit geleistet haben.Als die CM-Lautsprecherserie von Bowers & Wilkins eingeführt wurde, hat sie sofort Begeisterungsstürme ausgelöst. Das Design war modern frisch, dabei zeitlos elegant und die Verarbeitung ohne Fehl und Tadel. Klanglich boten die CM-Modelle ebenfalls großartige Leistungen, so dass wir nun sehr gespannt sind, was sich die Ingenieure bei Bowers & Wilkins haben einfallen lassen, um die Neuauflage der Lautsprecher noch besser zu machen als zuvor. In der britischen Firma finden sich so einige Technologieträger, an der sich die Entwickler beim Design der neuen CM-Lautsprecherserie orientieren konnten. Betrachtet man das neue Kompaktmodell B & W CM6 S2, sind sofort Parallelen zu höherpreisigen Modellen zu erkennen. Augenfälligstes Merkmal ist der neu entwickelte und vom Korpus losgelöste Hochtöner des Zweiwege-Bassreflexsystems. Mit dem „Tweeter-on-top-Design“ übernahmen die Entwickler das bewährte Konstruktionsprinzip aus den bestens beleumundeten Referenzmodellen der Serie 800 Diamond. Natürlich darf auch das Markenzeichen der Bowers & Wilkins-Lautsprecher nicht fehlen – die Kevlarmembran. Seit 1974 verwenden die Briten dieses Membranmaterial, das im Laufe der Jahre stets weiter verbessert wurde. Die an sich weiche, labile Faser wird mit einem versteifenden Harz imprägniert und mit einer Faser versiegelnden und gleichzeitig dämpfenden Polymerschicht behandelt. So erzielt B&W das gewünschte Abstrahlverhalten und die Grundlage für den gewohnt überzeugenden Klang seiner Lautsprecher. 

Technik
In den für 1.900 Euro das Paar teuren Kompaktlautsprechern CM6 S2 sitzt an den entscheidenden Stellen weiterentwickelte Technik aus dem Hause Bowers & Wilkins. Beim Hochtöner handelt es sich um eine Neukonstruktion, die erstmals bei der Präsentation des Standlautsprechers CM10 vorgestellt wurde und jetzt Aufnahme in die gesamte CM-Serie fand. Beim neuen doppellagigen Hochtöner wird die Rückseite der dünnen Aluminiumkalotte durch eine zweite Kalotte mit herausgeschnittenem Mittelstück verstärkt. Dadurch lassen die Entwickler einen Hochtöner entstehen, der sehr leicht und steif ist sowie eine sehr hohe obere Grenzfrequenz erzielt. Dank der neuen Technik verschiebt sich die Aufbrechfrequenz von ehemals 30 kHz auf jetzt 38 kHz. Der Hochtöner mit Nautilusröhrchen sitzt in seinem eigenen Gehäuse und ist durch ein Gelkissen vom Lautsprecherkorpus entkoppelt. Dadurch wird eine Übertragung von Resonanzen auf die Hochtoneinheit verhindert. Die Frequenzweiche aus ausgesuchten Weichenbauteilen, die Kondensatoren stammen vom Kölner Spezialisten Mundorf, sorgt für die korrekte Anbindung des 165-mm-Tiefmitteltöners bei etwa 4.000 Hertz. Auf der Rückseite des handwerklich perfekt verarbeiteten Gehäuses sitzt ein Bassreflexkanal im bewährten Flowport-Design, dessen golfballähnliche Oberfläche für eine Reduzierung der Strömungsgeräusche sorgt. Die stabilen Bi-Wiring- Metallterminals überzeugen nicht nur optisch, sie haben Lautsprecherkabel und -stecker fest im Griff. 

Klang
Für unseren Hörtest platzieren wir die Bowers & Wilkins im Abstand von
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Preis: um 1900 Euro

B&W Bowers & Wilkins CM6 S2

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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