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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Boston Acoustics A 360

1 A

4201
Elmar Michels
Elmar Michels

Mit der neuen A-Serie hat sich Boston Acoustics hohe  Ziele gesteckt. Man will erstens in einem preislich sehr attraktiven Marktsegment ein größeres Stück vom Kuchen ergattern und zweitens mit speziell „europäischen“ Lautsprechern hierzulande punkten.

Um herauszufinden, was es damit auf sich hat, haben wir die A 360, das Topmodell der Serie, in die Redaktion gebeten.

Peripherie:



Quellen:


Naim NDX, RipNAS Z500

D/A-Wandler:


Grace Design m903

Verstärker:


AVM M3ng
Boston Acoustics gehört zweifellos zu den Traditionsunternehmen der Branche. Bereits 1979 gegründet, stand Boston immer für gehobene Qualität und war nicht im Billigsegment zu finden. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, wobei die neue A-Serie aber beweist, dass Boston- Produkte durchaus massenkompatibel sein dürfen. Günstig ja, aber niemals billig – die oft zitierte Kunst. Und billig sieht die A 360 nun überhaupt nicht aus. Mit ihren glänzenden Seiten und den restlichen Flächen im Lederlook sieht sie sogar edel aus. Neben unserer Hochglanz-schwarz-Variante ist die Box noch in „Satin Cherry“ erhältlich. Hinten hat die A 360 zwei Ausleger, die für stabilen Stand zuständig sind, beim Bodenkontakt hat man die Auswahl zwischen Spikes und Gummifüßen. Eine einfache, aber durchaus solide und gut zu bedienende Anschlussdose hat auch mit dickeren Strippen, Gabeln oder Bananas keinerlei Probleme. Einen schönen Kontrast zur dunklen Box bilden die hellen Chassis. Ich sage bewusst nicht weiß, denn die Treiberchen für Bass und Mittelton sehen in natura deutlich interessanter aus als weiß. Ihre Membranen bestehen aus Polypropylen, das hier halb durchscheinend ausgeführt ist. Dies hängt mit den Füllstoffen zusammen, die dem Kunststoff beigemischt werden, um die mechanischen und damit klanglichen Eigenschaften zu steuern.
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Preis: um 800 Euro

Boston Acoustics A 360


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