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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Audio Physic Midex

Standlautsprecher · Audio Physic Midex

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Wenn Manfred Diestertich von Audio Physic etwas anpackt, kann man sicher sein, dass dabei etwas Spannendes entsteht. Wir haben die auf den ersten Blick schnörkellos wirkenden Standlautsprecher „Midex“ getestet, die neueste Schöpfung des findigen Chefentwicklers.

Auf das Ergebnis dürfen Sie gespannt sein.  Im Hause Audio Physic im sauerländischen Brilon werden Lautsprecher entwickelt, getestet und schließlich, nach Erreichen der Serienreife, auch dort in großen Stückzahlen gefertigt. Wie wir uns bei einem Besuch vor Ort erst kürzlich selbst überzeugen konnten, ist die Fertigungstiefe hoch und die Motivation der Mitarbeiter groß. Hier wird von geschulten Fachkräften mit großer Sorgfalt gebaut, was später in den Wohnzimmern oder Hörräumen für besten Ton sorgt. Die Mitarbeiter bauen die verschiedenen Modelle eigenverantwortlich auf und signieren nach getaner Arbeit und bestandenem Endtest das Resultat mit ihrem Signet auf den Terminals der Lautsprecher. Da die Arbeiter mehr als nur einen Typ aufbauen können, ist das Wissen um die Lautsprecher und deren Technik entsprechend hoch. Am Ende des Tages ist hier jeder stolz auf seine wohlgeformten und wohlklingenden „Babys“, die in Handarbeit gefertigt wurden. Wir jedenfalls haben ein super gelauntes Team kennengelernt und den Aufbau eines Lautsprechers ein Stück weit begleiten dürfen.      

Standlautsprecher Midex 


Die Lautsprecher „Made in Germany“ begeistern optisch wie technisch mit schönen Lösungen, beispielsweise den aus einem Glas-MDFSandwich bestehenden Gehäusen oder den tadellosen Hochglanz-Echtholzfurnieren. Unser Testmuster ist in der zuletzt genannten Variante aufgebaut, aus stabilem MDF also, das mit edlem Furnier veredelt wird. Bei Audio Physic geht man erfahrungsgemäß etwas andere Wege als üblich und so spendiert man dort dem Gehäuse ein paar Besonderheiten, wie etwa das sehr resonanzarme „Honeycomb Sandwich Board“ oder die ultraharten Keramikschaum- Elemente. In einem speziellen Verfahren wird der hochfeste Keramik-Werkstoff aufgeschäumt und zu kleinen Platten verarbeitet, die ursprünglich in Industrie-Filteranlagen zum Einsatz kommen. Das Besondere dabei ist, das der Werkstoff zu großen Teilen aus Luft besteht. Man kann sich den Keramikschaum wie einen flachen Schwamm vorstellen, nur eben ultrahart. Wegen seiner offenen Struktur geht dem Lautsprechergehäuse nur sehr wenig Volumen verloren. In der Midex wird er vorwiegend als interne Versteifung eingesetzt, nebenbei dienen die Keramikschaumplatten ganz gezielt auch als dämpfende Elemente. Von dem hauseigenen Flaggschifflautsprecher, der Structure, hat die Midex die Sandwich-Boards mit Wabenstruktur geerbt. Allerdings nicht in dem großen Umfang wie dort, sondern hier ganz gezielt in den Mittelton- und Hochtongehäusen sowie als entkoppelter Bauteileträger für die Frequenzweichenkomponenten. Das Wabenmaterial ist sehr leicht und bei vergleichbarer Stabilität resonanzärmer als MDF. „Sie bekommen, was sie sehen“, gilt bei der Midex, was die Anzahl der Lautsprecherchassis angeht – es gibt keine versteckt eingebauten Treiber oder Seitenbässe wie bei anderen Modellen aus dem Hause Audio Physic.      

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Preis: um 9000 Euro

Audio Physic Midex

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

-

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