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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Apertura Swing

Let‘s Swing

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

Apertura ist seit über 35 Jahren als Hersteller erstklassiger Standlautsprecher aktiv. Mit der kompakten Swing entwickelte die französische Marke zum ersten Mal einen kompakten Regallautsprecher.

Chefentwickler Christian Yvon verfolgt ein klares Motto: „Weniger ist mehr, ein Lautsprecher sollte wirklich nur das reine Musiksignal wiedergeben, ohne Zugabe von Resonanzen, Verfärbungen, Phasenfehlern oder Verzögerungen bei der Impulsantwort“, so Yvon. Umsetzen lässt sich dieses Ziel allerdings nur durch jahrzehntelange Erfahrung und akribische Detailarbeit. Und dazu hat Christian Yvon seine Hausaufgaben gemacht. Sämtliche Lautsprechermodelle aus dem Hause Apertura besitzen aufwendig konstruierte Gehäuse, die durch umfangreiche Messungen auf minimale Resonanzen getrimmt wurden. Auch bei dem klanglich kritischen Bauteil Frequenzweiche verlässt sich Yvon nicht auf die klassische Theorie, sondern entwickelte eine eigene, DRIM genannte Filterschaltung, die ihm eine möglichst ideale Kontrolle der Chassis im Frequenzgang und vor allem im Phasengang ermöglicht. 

Apertura Swing 


Mit der etwa 31 Zentimeter hohen Swing betrat Apertura praktisch Neuland, denn zum ersten Mal in der Firmenhistorie wurde ein kompakter Regallautsprecher entwickelt, der trotz handlicher Abmessungen keinerlei Kompromisse in Sachen Klangqualität, Musikalität und Verarbeitungsqualität eingehen durfte. Daher wundert es kaum, dass die smarte Swing mit einer perfekten Klavierlack-Oberfläche glänzen kann. Wahlweise ist die Swing in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich, für einen Aufpreis von 300 Euro ist auch die Variante mit edlem Kirsche-Echtholzfurnier zu haben. In dem kleinen Bassreflexgehäuse stecken aufwendige Versteifungen und sorgfältig ausgewählte Dämmmaterialien, die für maximale Unterdrückung von Resonanzen und stehenden Wellen im Gehäuse sorgen. Als Tiefmitteltöner kommen Treiber mit „Isotactic matrix“ genannten 120-mm-Membranen zum Einsatz. Das aus einzelnen Polypropylenstreifen gewebte Material sorgt für enorme Steifigkeit und hohe innere Dämpfung bei gleichzeitig sehr geringem Gewicht der Membran. Zusammen mit einer hochbelastbaren, langen Schwingspule verleiht dieser Treiber den Swing eine besonders hohe Dynamik und einen impulsiven, unverfärbten Klang. Für den Hochton setzt Apertura bei der Swing auf einen langjährig bewährten Ringradiator. Aufgrund seiner auffälligen Bauart mit innen stehendem Phaseplug und wellenförmiger Ringmembran sorgt dieser Hochtöner für besonders breitbandige Wiedergabe und weiträumiges Abstrahlverhalten. 

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Preis: um 2500 Euro

Apertura Swing

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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