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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Apertura Adamante

French Connection

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

Die Marke Apertura ist in Frankreich seit Langem bekannt für hochklassige Lautsprecher. In Deutschland ist die Marke eher ein Geheimtipp – Grund genug also, der zweitgrößten Apertura-Standbox namens Adamante mal näher auf den Zahn zu fühlen.

Im schönen Nantes, nicht weit entfernt von der französischen Atlantikküste, beschäftigt sich Chefentwickler Christian Yvon mit der Entwicklung von ganz eigenständigen Lautsprechern. Sein Motto lautet: „Weniger ist mehr“ und daher beruhen alle seine Produkte auf dem Prinzip des Minimalismus. „Ein Lautsprecher sollte wirklich nur das reine Musiksignal wiedergeben, ohne Zugabe von Resonanzen, Verfärbungen, Phasenfehlern oder Verzögerungen bei der Impulsantwort“, so Yvon. Was sich so selbstverständlich anhört, ist in der realen Welt allerdings nur durch jahrzehntelange Erfahrung und akribische Detailarbeit möglich. Und dazu hat Christian Yvon seine Hausaufgaben gemacht. Sämtliche Lautsprechermodelle aus dem Hause Apertura besitzen aufwendig konstruierte Gehäuse, die durch 3D-Computersimulationen und umfangreiche Messungen auf minimale Resonanzen getrimmt wurden. Auch bei dem klanglich kritischen Bauteil Frequenzweiche verlässt sich Yvon nicht auf die klassischen Filtertheorien nach Butterworth oder Linkwitz-Riley, sondern entwickelte eine DRIM genannte, ungewöhnliche Filterstruktur, die ihm eine möglichst ideale Kontrolle der Chassis im Frequenzgang und – noch wichtiger – im Phasengang ermöglicht. Bei der Auswahl der eingesetzten Chassis vertraut Yvon hauptsächlich auf superleichte und dennoch stabile Membranen sowie Bändchenhochtöner. 


Adamante

Mit sattem 53 Kilogramm pro Lautsprecher und einer Höhe von rund 110 Zentimetern gehört die Apertura Adamante zu den ausgewachsenen Vertretern ihrer Art. Die massive Verarbeitung des sanft geschwungenen Gehäuses mit einer Wandstärke von 28 bis 44 Millimetern sorgt für eine extrem stabile Konstruktion, ganz im Sinne des Entwicklers. Denn Christian Yvon will Eigenresonanzen des Gehäuses möglichst perfekt unterdrücken. Zusätzlich zu der massiven Bauart sorgen die geschwungenen, nicht-parallelen Seitenwände für die effektive Verteilung der im Gehäuseinneren unvermeidlichen Resonanzen. Durch die unsymmetrische Konstruktion der Gehäusewände in Sandwichbauweise können sich keine ausgeprägten stehenden Wellen entwickeln und störender Schall innerhalb des Gehäuses lässt sich so viel einfacher durch geeignete Dämmstoffe bekämpfen. Dazu sorgt eine massive Metallplatte auf der Gehäuseunterseite für solide Standfestigkeit, vier weit außen angebrachte Spikes dienen der Kippsicherheit und aufgrund eines zentral angeordneten „Extra-Spikes“ steht die Adamante praktisch auf einem zentralen Punkt direkt unterhalb ihres eigentlichen Schwerpunktes. 
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Preis: um 18000 Euro

Apertura Adamante

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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