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Kategorie: Lautsprecher Multimedia
20.10.2015

Einzeltest: Teufel Concept B20

The Power of Sound

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

Ein kompaktes, externes Lautsprechersystem sollte jeder PC-Nutzer haben – Musik und Systemsounds klingen damit einfach besser. Und besonders beim Gamen am PC erhöht sich der Spielspaß mit einem knackigen Soundsystem ganz gewaltig.

Bleibt nur die Frage: Wie viel darf ein richtig gutes Soundsystem kosten?Wer sich nach kompakten, zigarettenschachtel- bis schuhkartongroßen Desktop- Lautsprechern umschaut, findet Sets bereits ab 20 Euro – nach oben sind preislich fast keine Grenzen gesetzt. Doch lassen wir die Kirche „preislich“ im Dorf und definieren erst mal die Grundanforderungen an ein gutes, gamingtaugliches Lautsprecherset. Da in der Regel zwei Lautsprecher neben dem PC-Monitor oder Laptop aufgebaut werden, sollte die Stellfläche die Fläche eines Briefumschlages nicht überschreiten; eine Stereo-Endstufe für den Anschluss an die PC-Soundkarte sowie ein, zwei Audio- Eingänge gehören zur Mindestausstattung. Zusätzlich können eine Klangregelung und ein Mikrofoneingang (für Gaming-Headset!) nicht schaden.

Concept B20


Beim Berliner Lautsprecher- Spezialisten Teufel sind wir fündig geworden und haben das 99 Euro kostende Concept B20 zum Test geordert. Beim B20 handelt es sich um ein reines 2.0-Set ohne zusätzlichen Subwoofer; somit stört keine Extra-Box unterm Schreibtisch. Damit trotzdem ausreichend Tiefbass erzeugt wird, sind die beiden Lautsprecher nicht ganz so winzig ausgefallen. Mit Abmessungen von 125 x 220 x 126 mm sind die Aktiv-Lautsprecher B20 dennoch handlich und passen problemlos neben einen PC-Bildschirm. Bei dem Concept B20 handelt es sich um Zwei-Wege-Lautsprecher, die im Bi-Amping-Modus mit jeweils einer eigenen Verstärker-Endstufe betrieben werden. Insgesamt leisten die vier Endstufen 60 Watt, mehr als genug für dynamischen Sound. Für ausreichenden Bassdruck der B20 sorgen jeweils die mit 100-mm-Membranen bestückten Tiefmitteltöner, also recht große Treiber für einen Desktopmonitor. Zusätzliche Bassunterstützung erhalten die Teufel durch Bassreflexöffnungen auf den Rückseiten der leicht abgerundeten, zweifarbigen ABS-Kunststoffgehäuse. Natürlich darf man bei einem Verkaufspreis von knapp 100 Euro keine Wunder erwarten, dennoch ist Verarbeitungsqualität in Ordnung, nichts klappert und wackelt, selbst zwei abnehmbare Abdeckgitter gehören zum Lieferumfang.

Gamingtauglich


Der Anschluss an die Soundkarte eines PCs gestaltet sich kinderleicht, lediglich ein Mini-Klinkenkabel vom Tonausgang des PCs muss verlegt werden. Ein zum Teufel-Set gehörendes Netzteil versorgt die rechte Box des Concept B20 mit Strom, denn hier sitzen alle vier Endstufen sowie ein Lautstärkeregler plus einer Klangwippe. Die linke (passive) Box wird per mitgeliefertem Systemkabel mit der rechten Box verbunden. Gut gelöst haben die Teufel-Entwickler die Bedienung und Anschlussvielfalt des Concept B20. So finden sich ein Kopfhörer-Anschluss und ein Mikrofon-Eingang auf der rechten Gehäuseseite der rechten Box – schnell und problemlos lassen sich Gaming-Headsets bei Bedarf direkt am Concept B20 anschließen. Das Mikrofonsignal muss dann mit einem Mini-Klinkenkabel von der Lautsprecherbox zum Mikrofoneingang der Soundkarte geführt werden.

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Preis: um 99 Euro

Teufel Concept B20

Einstiegsklasse

4.5 von 5 Sternen

-

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