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Kategorie: Lautsprecher Multimedia
20.10.2015

Einzeltest: Qln Prestige Three

Standlautsprecher Qln Prestige Thr

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Michael Bruss
Michael Bruss

Sie kennen die Heilige Lucia nicht? Zur Aufklärung: In Schweden feiert man jedes Jahr Mitte Dezember das Lichterfest, bei der besagte Heilige mit einer Kerzenkrone geehrt wird. Die im 2.

Jahrhundert als Christin verfolgte Sizilianerin setzte sich der Legende nach einen Lichterkranz auf ihr Haupt, um in der Dunkelheit den Weg zu ihren verfolgten Glaubensgenossen zu finden und ihnen mit beiden Händen Lebensmittel zu bringen. Als ähnlich erleuchtend und nobel erweist sich die Beschäftigung mit der brandneuen Qln Prestige Three, von der es bisher genau ein Paar in Deutschland gibt – doch das dürfte sich sehr bald und sehr nachhaltig ändern. Hmmmmm. Da stehen zwei äußerst kompakte, klar gezeichnete Lautsprecher in klassischer Zwei-Wege-Bestückung für voraussichtlich um 7.500 Euro vor mir: Im Hochton spielt eine 2,5-cm-Kalotte mit Seidenmembran, und ein 18-Zentimeter- Konus für den Tief-Mittelton ist auch eher Standard. Aber wie so oft trügt der Schein, denn der Aufwand, den die Schweden bei der Prestige Three betreiben, ist beträchtlich. Zum einen handelt es sich bei den Tiefmitteltönern nicht um irgendwelche Allerweltstreiber, sondern um nach Qln-Spezifikation hergestellte Scan-Speak-Modelle mit Kevlar-Membran und ins Magnetsystem eingebautem Kupferring, der den Antrieb exakt symmetrisch bewegen und so die Dynamik steigern und Verzerrungen minimieren soll. Die 19-mm-Schwingspule erlaubt recht heftige Auslenkungen, die dem Woofer in Verbindung mit dem Bassreflexsystem zu einer unteren Grenzfrequenz von 28 Hz (-3 dB) bei beachtlicher Belastbarkeit verhilft. Im Hochton setzt Qln ebenfalls auf ein Scan-Speak-Modell und ein proprietäres Magnetsystem aus sechs kreisförmig angeordneten Neodymmagneten mit dem schönen Namen AirCirc, bei dem der Luftfluss hinter dem Hochtöner möglichst frei gestaltet wird, und das im Zusammenspiel mit einer speziellen Kammer hinter dem Hochtöner Reflexionen und Resonanzen eliminieren soll. Der Lautsprecher ist zum Zwecke der zeitrichtigeren Wiedergabe stark nach hinten geneigt und steht auf vier massiven Edelstahlauslegern mit Kegelspikes und dicken, aus POM gefertigten Spiketellern. Die Kanten des oberen Gehäuseabschnitts wurden leicht nach innen abgeschrägt, was stehende Wellen im Gehäuse eliminieren und im Zusammenspiel mit der Satinauflage um den Hochtöner die Reflexionen am Gehäuse effizient minimieren soll. Das gesamte Gehäuse der Prestige Three basiert auf der hauseigenen Qboard-Technologie, die zwei Lagen eines hochdichten Werkstoffs mit einer Lage eines viskoelastischen Materials verbindet, was laut Hersteller in einer fast idealen Kombination aus Dämpfung und Steifigkeit bei akzeptablem Gewicht resultiert. In der Tat sind die Prestige Three mit 27 Kilogramm schwerer, als ihr graziles Äußeres vermuten lässt. Die Basis für guten Klang ist also gelegt, jetzt muss nur noch die Frequenzweiche „mitspielen“. Diese wurde mit nichtinduktiven Kondensatoren für den Hochtöner und ölgefüllten Kondensatoren für den Woofer sowie qualitativ höchstwertigen Flachdrahtspulen bestückt. Natürlich werden alle Bauteile sorgfältig gemessen und selektiert sowie paarweise gematcht. Nach der Bestückung werden die Weichenbauteile verklebt oder verbacken, um jegliche Resonanzen von vorneherein auszuschließen. Intern verbunden wird das alles von proprietären Solidcore-Kupferkabeln, die um einen Polypropylen-Blindkern gewickelt sind. Eingang in die Laut sprecher findet das Musiksignal über WBT-Nextgen- Klemmen aus Kupfer und Silber. All das soll laut Qln dazu dienen, Resonanzen soweit wie nur irgend möglich zu reduzi
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Preis: um 7490 Euro

Qln Prestige Three


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