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Kategorie: Lautsprecher Multimedia
20.10.2015

Einzeltest: Blue Aura v30 Blackline

Stimmungsmacher

8548
Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Blue Aura ist ein recht junges Unternehmen aus England, das sich aus einer Reihe von Audio- Veteranen zusammensetzt, die sich hauptsächlich auf das Entwickeln drahtloser Audiosysteme konzentrieren. Sie wollen das Leben des modernen HiFi-Freunds, der Tablet-PCs, Smartphones und Computer nutzt, bereichern.

Und mit dem v30 verwöhnen sie auch das Auge.

Peripherie:


 Apple MacBook Pro, OSX 10.8.4, Audirvana Plus 

Das „v30 Blackline“ getaufte Blue-Aura-System ist schon mal eins: richtig hübsch. Der dem Set zugehörige Verstärker sieht aus wie die Minitaurversion eines der vielen highendigen Röhrenamps, wie sie die Analogfraktion so gern nutzt. Nur eben kleiner und vielleicht auch hübscher als die meisten. Der Body ist sauber verchromt, wird von belederten Seitenwangen geschmückt und trägt ordentliche und große Drehknöpfe für Quellenwahl und Lautstärkeregelung. Oben drauf sieht‘s durch die Vakuumkolben und das geschirmte Netzteil natürlich spannend aus. Die beiden 6n1-Röhren sitzen in der Vorverstärkung, die anschließende Endstufe ist herkömmlicher Natur. Ist ja auch in Ordnung, so kommen dann 20 Watt heraus, die man den beiden kleinen Kompaktboxen zur Verfügung stellen kann. Genau in der Mitte thront noch ein Röhrchen vom Typ 6E2, das als Lautstärkeindikator eingesetzt wurde und gerade im Dunkeln zusätzlich für Stimmung sorgt. Nett, nett, nett. Und hinten geht‘s so weiter: Ordentliche Terminals findet man da, außerdem sind da natürlich die ganzen Signaleingänge. Ganz praktisch ist erst mal der Mini- USB-Anschluss, der aus dem Amp ein externes USB-Soundgerät macht. Die Verbindung arbeitet im adaptiven Modus bis 48 kHz und erlaubt so den treiberlosen Betrieb ohne große Umstände. Wer höher hinaus will, kann ja gern auf einen externen kleinen USB-DAC aufrüsten und den zwischen Computer und den Blue-Aura-Verstärker schalten, einen analogen Eingang für so etwas hätten wir ja noch. Außerdem gibt‘s da noch eine 3,5er-Klinke, die sich anbietet, mit dem optionalen Blue Aura WSTxR verbunden zu werden. Das ist ein Drahtlossystem, das Musik sowohl vom Computer als auch, Achtung: von analogen Quellen sendet und empfängt. Ebenfalls absolut sinnvoll ist der Kopfhörerausgang, der bei einem System, das für den Betrieb am Schreibtisch konzipiert wurde, ja für viele Leute essenziell ist. Die Lautsprecher sind dazu passend in schwarzes Leder gekleidet und im Tiefmitteltonbereich mit einem 10er- Chassis und für die hohen Töne mit einer 19er-Gewebekalotte bestückt. An der Verarbeitung kann man sich ebenfalls getrost eine Weile sattsehen, das ist ganz einwandfreie Handwerkskunst, und das Design finde ich auch sehr stimmig. Von Lautsprechern dieser Größe darf man zwar selbstredend keine ausufernden Pegelorgien erwarten, doch das verwendete Material lässt auf saubere Töne hoffen. Außerdem bekommen Sie ja auf dem Schreibtisch zumindest im Bass- und Grundtonbereich Schützenhilfe von der Tischplatte, so dass man tiefe Töne durchaus erwarten kann. Wenn man sie auf die mitgeliefterten Gummifüße stellt, werden sie leicht nach hinten geneigt, um ein wenig zum Hörer hinszuschauen, was für die Abstrahlung natürlich wichtig ist. So habe ich sie auf meinem Schreibtisch platziert und mit Computermusik abgehört. Ganz leicht eingewinkelt hat‘s mir am besten gefallen, das gibt zumindest unter „Desktopbedingungen“ den besten Kompromiss aus Räumlichkeit und Stimmwiedergabe. Ausufernde und den
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Preis: um 600 Euro

Blue Aura v30 Blackline


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