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Kategorie: Lautsprecher Surround
20.10.2015

Einzeltest: Elac Debut 2.0

Elac Debut 2.0: Erfolgreiche Lautsprecherserie überarbeitet

Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 1
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Mit der günstigen Debut-Serie betrat Elac vor rund zwei Jahren ganz neue Wege und konnte seitdem preisbewusste Heimkino-Liebhaber mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis begeistern. Der Erfolg der Serie beflügelte Elac, die Serie weiter zu verbessern und nun den Nachfolger Debut 2.

Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 2Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 3Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 4Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 5Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 6Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 7Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 8Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 9Lautsprecher Surround Elac Debut 2.0 im Test, Bild 10
0 zu präsentieren. Edle Hochglanzlackierungen, perfekte Gehäusequalität und Hightechtreiber „Made in Germany“ wie der legendäre JET-Bändchen- Hochtöner – so kennt man Lautsprecher von Elac. Doch dieser hohe Anspruch hat seinen Preis: Elac-Lautsprecher sind in der Regel nicht zum Schnäppchenpreis erhältlich. Um neue Zielgruppen zu erschließen und gleichzeitig den amerikanischen und den europäischen Markt perfekt bedienen zu können, wurde mit der „Elac America“ eine weitere Vertriebs- und Entwicklungs-Niederlassung in den Vereinigten Staaten gegründet. Da passte es ganz gut, dass Elac America mit Andrew Jones einen extrem erfahrenen Lautsprecher-Entwickler gewinnen konnte, der federführend die erste Debut-Serie entwarf. Andrew Jones ist kein unbeschriebenes Blatt, als Akustikspezialist hat er bereits für Marken wie TAD, Pioneer, Infinity und KEF gearbeitet. Grund genug, dass Elac die Serie sogar offiziell als „Debut by Andrew Jones“ bezeichnet. Die große Herausforderung der neuen Serie war es, den klanglichen Anspruch der Marke Elac zu einem deutlich günstigeren Preis zu realisieren. Das hat so gut geklappt, dass Elac – wiederum unter der Leitung von Andrew Jones – die erfolgreiche Serie in vielen Details überarbeitet hat und nun mit dem Debut-2.0-Produktprogramm noch mehr Klang fürs Geld bieten will.     

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Debut 2.0


Das neue Debut-2.0-Programm umfasst zwei Stand- und zwei Regallautsprecher, zwei unterschiedlich große Centerspeaker, zwei Subwoofer einen On-Wall-Speaker sowie einen Refl exions-Lautsprecher für Dolby-Atmos-Wiedergabe. Unser Testset besteht aus den beiden größeren Frontsystemen F6.2, zwei Rearlautsprecher B6.2 und dem großen Center C6.2. Auf einen Subwoofer haben wir diesmal verzichtet, um den Gesamtpreis des Sets möglichst gering zu halten, außerdem verfügen bereits die Standlautsprecher F6.2 über ausreichend Membranfläche für satten und tiefen Bass. Insgesamt werden für dieses ausgewachsene Set gerade einmal 1.580 Euro fällig. Alle Tiefmitteltöner der Debut-2.0-Lautsprecher unseres Testsets verfügen über 130 Millimeter große Membranen, die aus gewebter Aramidfaser hergestellt werden. Dieses Material bietet eine sehr hohe Steifigkeit bei gleichzeitig hoher innerer Dämpfung, die für unverfärbten Klang sorgen soll. Sowohl die Membranform der Tieftöner als auch die Schallführung der eingesetzten Hochtöner wurde verfeinert, um ein noch präziseres Abstrahlverhalten zu erreichen. Die von Elac in allen Modellen der Debut 2.0 eingesetzte Hochtonkalotte verfügt nun über eine breite Sicke für mehr Dynamik, auch konnte der Frequenzgang der Hochtöner bis über 30 kHz erweitert werden. Ebenfalls wurden die Gehäusestabilität der Lautsprecher verbessert und alle Frequenzweichen nochmals auf maximale Neutralität getrimmt.    

Im Detail


Die rund 1,10 Meter hohen Frontlautsprecher F6.2 beherbergen drei Treiber mit 130-mm-Membranen, von denen der oberste auch als Mitteltöner fungiert. Drei Bassreflexöffnungen unterstützen eine tief reichende Basswiedergabe der drei Treiber, Die 25 mm große Hochtonkalotte, die sich in allen Debut-2.0-Modellen findet, sitzt aus akustischen Gründen eng beim Mitteltöner und ist durch ein solides Metallgitter vor neugierigen Kinderhänden oder Haustieren bestens geschützt. Im knapp 60 cm breiten Center C6.2 finden sich zwei der bereits erwähnten Treiber sowie ein Hochtöner, auch hier sorgen Bassreflexrohre für satten Grundton. Mit nur jeweils einem Tieftöner und Hochtöner müssen die kompakten Regallautsprecher B6.2 auskommen, die wir für die Surroundkanäle einsetzen.    
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Labor und Praxis


In unserem Akustiklabor glänzen die Frontlautsprecher F6.2 durch einen beachtlich linearen Frequenzgang und ein vorzügliches Abstrahlverhalten unter Winkeln bis zu 30°. Mit einer unteren Grenzfrequenz von etwa 50 Hertz sorgt ein Paar F6.2 auch in mittelgroßen Räumen für ausreichend Druck in den unteren Frequenzlagen. Wenn noch mehr Tiefgang gewünscht ist, bietet Elac mit dem SUB 3010 einen recht preisgünstigen (um 550 Euro), passenden Aktivwoofer. Auch der Center C6.2 schlägt sich wacker im Messlabor, er spielt linear und tief reichend, erst bei Winkeln von 30° macht sich ein leichter Mitteneinbruch bemerkbar. Der Hörtest der Elac-Debut-2.0-Kombi in unserem Testheimkino machte reichlich Spaß, denn das gesamte Set spielt wie aus einem Guss, die identische Treiberbestückung sowie die hervorragende klangliche Abstimmung aller Komponenten zahlt sich in der Praxis effektiv aus. Die im Heimkino wichtige Soundstage, sprich die akustische Bühne rund um den Bildschirm oder Leinwand, baut das Elac-Set schlüssig auf, auch lassen sich Dialoge oder Soundeffekte jeweils perfekt orten. Tonal bewegt sich das Debut-2.0-Set auf sehr hohem Niveau, Klangfarben werden sauber aufgelöst und auch bei höheren Lautstärken spielt das Set immer feinzeichnend und ausgewogen. Extrem tiefe Bassimpulse darf man von den recht schlanken Frontlautsprechern natürlich nicht erwarten, dennoch liefern die F6.2 einen beachtlich satten, überaus präzisen und dynamischen Tiefton, der für normale Wohnräume oder kleinere Heimkinos mehr als ausreicht. Bei Bedarf lässt sich ein zusätzlicher Subwoofer natürlich jederzeit nachrüsten.   

Fazit

Mit der neuen, verfeinerten 2.0-Version setzt Elac in der Erfolgsgeschichte der eigentlich noch jungen Debut-Serie noch eins drauf und bietet preisbewussten Kunden erwachsen klingende Lautsprecher, die auch gehobenen Ansprüchen gerecht werden können. Auch in Sachen Verarbeitung sieht man der Debut-2.0-Serie den günstigen Preis nicht direkt an. Mehr Klang fürs Geld zu finden als mit der neuen Elac-Debut-2.0-Serie wird tatsächlich schwierig – ein absoluter Preistipp!

Preis: um 1580 Euro

Elac Debut 2.0

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Ausstattung

 
Setpreis um 1.580 Euro 
Einzelpreis Front / Center 900/330 
Einzelpreis Rear 350 
Garantie 5 Jahre 
Vertrieb Elac, Kiel 
Telefon 0431 647740 
Internet www.elac.de 
Ausführung Dekorfolie Esche-Schwarz 
Frontlautsprecher: Debut F6.2 
Abmessung (B x H x T) 195/1097/266 
Anschluss Single-Wiring 
Tiefton (in mm) 2 x 165 / 130 mm 
Tief-/Mittelton (in mm) 1 x 165 / 130 mm 
Hochton (in mm) 1 x 25-mm-Kalotte 
Bauart Bassreflex 
Rearlautsprecher: Debut B6.2 
Abmessungen (B x H x T) 95/375/266 
Anschluss Single-Wiring 
Tief-/Mittelton (in mm) 1 x 165 / 130 mm 
Hochton (in mm) 1 x 25-mm-Kalotte 
Bauart Bassreflex 
Centerlautsprecher: Debut C6.2 
Abmessungen (in mm) (B x H x T) 593/193/266 
Anschluss Single-Wiring 
Tief-/Mittelton (in mm) 2 x 165 / 130 mm 
Hochton (in mm) 1 x 25-mm-Kalotte 
+ Preis/Leistung, gutes Abstrahlverhalten 
+ auch ohne Subwoofer bassstark 
- Nein 
Klasse: Spitzenklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
Testurteil überragend 

Bewertung

 
Klang 70% :
Dynamik/Lebendigkeit 15%
Tiefbasseigenschaften 15%
Tonale Ausgewogenheit 10%
Detailauflösung 10%
Zusammenspiel 10%
Hörzone Center 10%
Labor 15% :
Frequenzgang 5%
Verzerrungen 5%
Pegelfestigkeit 5%
Praxis 15% :
Verarbeitung 5%
Ausstattung 5%
Bedienungsanleitung 5%

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