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Kategorie: Kopfhörerverstärker
20.10.2015

Einzeltest: SPL Phonitor se / DAC768xs

DAC/Kopfhörerverstärker SPL Phonitor se mit DAC768xs

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Mit dem Phonitor se stellt Studioausstatter SPL das jüngste und gleichzeitig kleinste Modell der Phonitor-Kopfhörerverstärker vor. Doch keine Sorge, klanglich hat es auch der Benjamin der Pro-Fi-Familie faustdick hinter den Transistoren.

SPL ist von Hause aus Hersteller sehr hochwertiger Studio-Elektronik. Das Unternehmen aus Niederkrüchten spielt hier in der internationalen Top-Liga. Und weil sich Studio-Profi s bei der Arbeit neben klanglichen Aspekten auch gerne von ihren Geräten inspirieren lassen, spielt das Design bei Studio-Geräten eine erstaunlich große Rolle. Klar, dass man auch bei SPL viel Wert auf das Aussehen der Produkte legt. Dem Kopfhörerverstärker Phonitor II, der für den Studioeinsatz entwickelt wurde, verpasste das Team von SPL ein so aufsehenerregendes Kleid, dass auch viele Kopfhörer-Liebhaber jenseits der Tonstudios das Gerät haben wollten. Dass das Teil ganz nebenbei piekfeinen Studioklang lieferte und einige spannende Ausstattungsmerkmale bot, tat ein Übriges, um den Phonitor II zum Seller zu machen. Bei SPL nahm man den unerwarteten Erfolg zum Anlass, Stück für Stück eine komplette Serie von Produkten für HiFi-Fans aufzulegen, die so genannte Professional Fidelity (Pro-Fi) Serie. Deren jüngstes Produkt ist der Phonitor se, der hier zum Test ansteht.    
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Ausstattung


Den kleinsten Phonitor-Kopfhörerverstärker zeichnet vor allem sein flaches Gehäuse aus. Und das bedingt gleich den schmerzhaftesten Einschnitt gegenüber den großen Modellen: den Verzicht auf die beiden wunderschönen großen VU-Meter, die die „Fullsize“-Modelle zieren. Klar gibt es auch weitere Unterschiede. Da ist zum Beispiel die Crossfeed-Schaltung, mit deren Hilfe man die Raumortung beim Hören über Kopfhörer so beeinflussen kann, dass ein Höreindruck ähnlich dem über Lautsprecher entsteht. Bei den großen Modellen steht hier die so genannte Phonitor-Matrix zur Verfügung, bei der man drei Parameter, die zum Raumeindruck beitragen, variieren kann. Diese Matrix ist beim Phonitor se auf zwei fixe Einstellungen reduziert. Anschlussseitig beschränkt sich SPL beim Phonitor se auf einen Cinch-Eingang und einen 6,3-mm-Kopfhörer-Anschluss. Beibehalten haben die Niederkrüchtener ihre aufwendige 120-Volt-„VOLTAiR“-Schaltungstechnik sowie die Möglichkeit, das DAC-Board DAC768xs zu integrieren, das die Anschlussmöglichkeiten des Phonitor se um drei Digitaleingänge – USB, S/PDIF (Cinch) und Toslink – erweitert. Insgesamt ist der Phonitor se das puristischste Gerät der Serie.      

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Bedienung


Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend. Zwei kleine Kipphebel erlauben es, zwischen analogen und digitalen Quellen und den verschiedenen digitalen Eingängen zu wählen. Ein weiterer Hebel ist für die zweistufige Crossdfeed-Schaltung zuständig, ein vierter dient als Netzschalter. Die Lautstärke wird am einzigen Drehknopf eingestellt.      
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Preis: um 1400 Euro

SPL Phonitor se / DAC768xs

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

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