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Kategorie: Kopfhörerverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Korg DS-DAC-10R

DAC-ADC-Kopfhörerverstärker Korg DS-DAC-10R

15407
Dr. Martin Mertens

Das hier ist ein bisschen jenseits unserer üblichen Themen. Aber es hat eine Kopfhörerbuchse.

Und es dürfte sowohl Analog- wie auch Digital-Nerds gleichermaßen interessieren. Der Korg DS-DAC-10R ist eine Art Schallplatten-DAC mit eingebautem Kopfhöreranschluss.
Beinharte Analogies werden jetzt schreien „Teufelszeug“. Ich fi nde es genial. Denn der Korg DS-DAC-10R ermöglicht es einem, seine Schallplatten digital aufzunehmen. Und das auf hohem Niveau. An seinen Eingang kann man selbst die schwachen MC-Tonabnehmer anschließen, der Korg digitalisiert das analoge Signal, verstärkt es und übernimmt die Phono-Entzerrung. Dabei hat man die Wahl zwischen einer ordentlichen Auswahl digitaler Auflösungen und Formate.  

Ausstattung


Zum einen dient das silberne Kästchen als DAC. Über den USBAnschluss auf der Rückseite kann man ihm digitale Musikdaten vom Computer zuspielen, die er in ein analoges Signal wandelt. Und das gibt er an der Kopfhörerbuchse auf der Front wie an den Line-Ausgängen auf der Rückseite aus. Die Lautstärke lässt sich dabei mithilfe des großen Lautstärkereglers einstellen. Zum anderen besitzt der Korg einen Eingang, an dem man ein analoges Signal einspeisen kann und das er digitalisiert. Dabei nimmt er nicht nur Signale mit Line-Pegel an, sondern auch direkt die schwachen Signale eines Tonabnehmers. Mithilfe des angeschlossenen Computers und der Korg- AudioGate-4-Software, die es für Windows und Apple gibt, kann man die Aufnahme steuern, schneiden und bearbeiten und speichern und seine Audiofiles taggen und verwalten.  

Bedienung


Das Ganze ist erfreulich ausgereift. Sobald am Computer Treiber und Software installiert sind, schließt man den DS-DAC-10R per USB an den Rechner an. Der Ring um den Lautstärkeregler führt ein kleines Farbspiel auf, bis sich Korg und Computer synchronisiert haben. Der Korg lässt sich sofort als normaler DAC verwenden. Schließt man eine analoge Quelle an, muss man die Software starten, um mit dem Korg Schallplatten hören oder aufnehmen zu können. In der Software kann man den Aufnahmepegel einstellen und bei Bedarf festlegen, welche Phono-Entzerrkurve der ADC auf das Eingangssignal anwenden soll. Das Ergebnis kann man gleich z.B. im Kopfhörer hören oder eben aufzeichnen. Die Software erlaubt sowohl eine einfache Tonbearbeitung, etwa um die einzelnen Titel der Schallplatte auseinander zu schneiden, sowie Funktionen zum Taggen und Verwalten der aufgenommenen Tondaten.   Klang Das Beste ist, auf welch hohem klanglichen Niveau der DS-DAC-10R arbeitet. Als DAC arbeitet er neutral und ausgewogen bis zur Selbstverleugnung – hier merkt man, dass Korg vornehmlich im Profisektor tätig ist, wo nichts den Klang beeinflussen soll, was nicht dazu gedacht ist, den

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Preis: um 560 Euro

Korg DS-DAC-10R

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

-

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