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Kategorie: Kopfhörerverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Aune S16

Stolz und Vorurteil

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Man zeigt doch gerne, was man hat, das ist auch in der Audioindustrie der Fall. Umso besser, wenn msn anschließend seinen Worten auch Taten folgen lässt.

Displays sind so eine Sache im Audiobereich. Eigentlich geht es hier ja um das, was man hören kann, nicht um das was man sieht. Doch einerseits lässt sich der Mensch primär eben über optische Reize beeinflussen und andererseits gibt es eben auch neben der Musikausgabe noch relevante Dinge an einer Anlage zu erfahren. Aus dem gleichen Grund rückt schließlich das Tablet immer mehr in den Mittelpunkt der Anlage und ist Bedienfeld und Informationstafel zugleich. Doch auch Normale Displays können eben nützliche und unnütze Informationen vermitteln, womit wir dann auch beim Aune S16 wären. Dieser bietet für einen Kopfhörerverstärker mit D/A-Wandler genug Spielraum um die ein oder andere interessante Zahl an den Nutzer weiterzugeben. Dafür steht schon einmal ein recht üppig bemessenes Display bereit, das knapp ein Viertel der knapp 25 Zentimeter breiten Frontplatte einnimmt. Nun würde man annehmen, das bei einem Kopfhörerverstärker die eingestellte Lautstärke den größten Stellenwert einnehmen würde, doch bei Aune legte man den Fokus auf etwas anderes. Der chinesische Hersteller nutzt das Display nämlich ein wenig, um den Stolz auf ihr eigenes Produkt darzustellen. Bei laufender Musik handelt es sich nämlich bei dem Wert, der am größten dargestellt wird und so am besten zu erfassen ist, um die gerade genutzte Abtastrate. Der technische Anspruch steht also hier im Vordergrund und man kann es Aune nicht verübeln, sich so entschieden zu haben, den der S16 ermöglicht wirklich eine enorme Bandbreite an verwendbaren Audioformaten und Abtastraten von verschiedenen Quellen. Zunächst wären da einmal die PCM-Formate. Unabhängig von der eigentlichen Form der Audiodatei und der Verbindung, ist der S16 schon einmal in der Lage Pulse Code Modulation Signale mit bis zu 192 kHz bei 24 Bit Worttiefe zu verarbeiten. Das trifft sogar auf den optischen Eingang des DACs zu, der ja normalerweise schon bei 96 kHz die Segel streicht. Auch die Übertragung von DSD-Signalen mit einem Bit ist mit bis zu 2,8 MHz möglich. Unabhängig davon, ob man den optischen, den koaxialen, den AES/EBU, oder den USB-Anschluss verwendet. Sehr anständig und für manche Hersteller schon ein echter Grund jene Werte groß auf Packung und Datenblätter ihrer Geräte zu drucken.  Doch Aune macht im S16 noch weiter und reizt den USB-Port seines DACs noch ein wenig mehr aus. Dieser liefert gleich drei Unterschiede zu den anderen Anschlussarten. Erstens können über die Universalverbindung Signale mit Samplingraten von bis zu 384 kHz übertragen werden. Zweites darf hier bei jedem Abtastvorgang sogar 32 Bit an Informationen ausgelesen werden.
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Preis: um 900 Euro

Aune S16


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