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Kategorie: Kopfhörerverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Audioquest Dragonfly Cobalt - Seite 2 / 3

D/A-Wandler Audioquest Dragonfly Cobalt

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Trotz seiner Metallhülle wiegt der Cobalt dabei gerade einmal 19 Gramm. In der Tasche fällt der Dragonly also praktisch kaum auf.Mit dem Verschwinden der 3,5-Millimeter- Buchse hat man sich abgefunden und der praktische USB-C-Port moderner Geräte bietet viele Vorteile. Dennoch verfügt der Dragonl y Cobalt aber nur über einen breiten USB-AStecker. Für Laptops normalerweise genau richtig, bei Smartphones und Tablets aber eigentlich unbrauchbar. Darum legt Audioquest dem Cobalt neben einem kleinen Lederetui auch den Dragontail-Adapter bei. Zwischen Telefon und Wandler gesteckt, kann es damit bei Android-Geräten sofort losgehen mit dem Musikhören. Als Kabelhersteller wurde natürlich auch bei den wenigen Zentimetern Signalleiter des Adapters auf Qualität geachtet, weshalb Audioquest hier die Technologie der Oberklasse-Modelle Carbon verwendet. Da Apple erneut seinen eigenen Weg geht, müssen iOS-User das Apple Camera Kit nutzen, um von USB-A auf den proprietären Lightning- Stecker zu adaptieren. Ansonsten wird der Dargonl y stets gleich gehandhabt. Einstecken, eventuell USB als Ausgang für Audiosignale auswählen, schon ist der DAC einsatzbereit. Es ist nun schon ein paar Tage her, dass die letzte Generation des Dragonly Black und Red auf den Markt kam und die Entwicklung bleibt selbstverständlich niemals stehen.
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Beim Cobalt hat sich Audioquest dafür entschieden, einige zentrale Bauteile zu modernisieren und aufzuwerten. Als Erstes geht es dabei um den genutzten Mikroprozessor, der die Arbeit des DACs kontrolliert. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Chips, der auch in den bisherigen Modellen zum Einsatz kam und identische Features wie die 32-Bit-Architektur und die Möglichkeit für Firmwareupgrades bietet. Der größte Unterschied des neuen PIC32MX274 gegenüber dem Vorgänger ist aber der um etwa ein Drittel reduzierte Stromverbrauch. Das ist beim Dragonly besonders wichtig, da der DAC im Gegensatz zu den meisten anderen mobilen Wandlern keinen internen Akku besitzt, sondern direkt vom genutzten Quellgerät mit Strom versorgt werden muss. Mit dem neuen Chip wird der Akku des verwendeten Smartphones also weniger schnell entleert. Zweite wichtige Änderung beim Cobalt ist der DAC-Chip. Während Black und Red den ES9016 nutzen, der bei der Markteinführung ganz vorne mitspielte, wird beim neuen Modell auch die neueste Wandler-Generation verwendet. Darum kümmert sich nun ein ES9038Q2M von ESS um die Umsetzung der Signale. Nach wie vor ist der Dragonl y in der Lage, PCM mit bis zu 96 kHz bei 24 Bit umzusetzen.

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Preis: um 300 Euro

Audioquest Dragonfly Cobalt


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