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Kategorie: Kopfhörer Noise Cancelling
20.10.2015

Einzeltest: Motorola Escape 800 ANC

M

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Bei dem schönen Motorola-„M“ auf den Gehäuseschalen konnte ich schwer widerstehen. „M“ ist der Titel von einem der ersten deutschen Tonfilme.

Welche Bezüge ergeben sich da zum Noise-Cancelling- Bluetooth-Over-Ear-Kopfhörer Motorola Escape 800 ANC?

Mag ja ein bisschen weit hergeholt sein, aber beim Motorola Escape 800 ANC liegen Klang und Ruhe, Ton und Stummheit eng beieinander, denn es handelt sich um einen Over-Ear mit aktiver Geräuschunterdrückung. Auch bei „M“ liegen Ton und Stummheit eng beieinander. „M“ war einer der ersten deutschen Tonfilme nach der Stummfilmzeit. Bemerkenswert ist vor allen, wie souverän „M“ den Ton gleich als dramatisches Mittel einsetzt. Ein Blinder identifiziert den gesuchten Kindermörder letztendlich an seinem Pfeifen. Man hat den Eindruck, Fritz Lang, der die Regie geführt hat, hätte schon immer Tonfilme gedreht, und Thea von Harbou hätte schon viele Drehbücher für Tonfilme geschrieben. Dabei hatte das gleiche Duo nur wenige Jahre vorher mit Metropolis (wieder ein M) einen der beeindruckendsten Stummfilme der Filmgeschichte geschaffen, der mit seiner expressionistischen Bildsprache so „sprechend“ war wie wenige andere Stummfilme. Dazu kommt, dass Motorola seinen Kopfhörer „Escape“, also entfliehen genannt hat. Und entfl iehen ist auch ein Thema von „M“. Der Kindermörder Hans Beckert, gespielt von Peter Lorre, schafft es immer wieder, der Polizei zu entfliehen. Die erhöht den Verhandlungsdruck so stark, dass die kriminellen Organisationen genervt sind und sich ihrerseits daranmachen, den Mörder zu jagen. Der kann der Verfolgung lange entgehen, schlicht, weil er so unauffällig ist. Unauffällig trifft auch auf das Design des Motorola Escape 800 ANC zu ... Okay, lassen wir es gut sein, lassen Filmgeschichte Filmgeschichte sein und widmen uns dem Kopfhörer.


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Ausstattung

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Preis: um 60 Euro

Motorola Escape 800 ANC

Einstiegsklasse

4.0 von 5 Sternen

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