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Kategorie: Kopfhörer InEar
20.10.2015

Einzeltest: Vision Ears VE6 Xcontrol

Visionär

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Bei hochwertigen In-Ears gibt es zurzeit zwei Trends: Maßanfertigung und Balanced- Armature-Treiber (BAT). Die Firma Vision Ears aus Köln setzt hier mit dem VE6 X Control aktuell die Maßstäbe.

Maßangefertigte In-Ears sind im Profi Bereich schon lange gang und gäbe. Die Technik stammt aus der Hörakustik. Die Vorteile liegen auf der Hand: In- Ears, die saugend in den Gehörgang passen, sitzen optimal und gewährleisten damit sowohl sicheren Halt als auch akustisch optimale Bedingungen. Sowohl Moderatoren als auch Profimusiker auf der Bühne setzen schon lange auf Maßanfertigungen. Auch die in In-Ears zunehmend eingesetzte BAT-Technik stammt ursprünglich aus Hörgeräten. Die winzigen Treiber bieten einige Vorteile: Sie haben einen hohen Wirkungsgrad, bieten eine lineare Wiedergabe und eine hohe Dynamik – und sind winzig klein. So klein, dass man davon auch mehrere in einem In-Ear unterbringen kann. Das ermöglicht es, die wichtigste Einschränkung bei der Verwendung von BATs zu kompensieren: Die Treiber arbeiten nicht so breitbandig wie dynamische Treiber. Insofern bietet es sich an, hier Mehrwege-Systeme, wie bei großen Lautsprecherboxen, einzusetzen. Damit wird auch eine Frequenzweiche notwendig, die den einzelnen Treibern ihren Arbeitsbereich zuweist. Vision Ears treibt den Aufwand beim VE6 Xcontrol aktuell auf die Spitze. In den winzigen Gehäusen befindet sich eine Vier-Wege-Konstruktion, die mit sechs Treibern arbeitet. Und nicht nur das. Während man sich beim VE6 zwischen der Version X1, die kräftige und präzise Bässe, Präsenz in den Mitten und seidige Höhen bietet und der Version X2, bei der ein klarer und differenzierter Sound mit präzisen Bässen, fein abgestimmten Mitten und seidigen Höhen im Vordergrund steht, entscheiden muss, kann man beim Xcontrol mittels winziger Schalter zwischen den beiden Charakteristika umschalten. So viel Technik bringt Vision Ears in einem In-Ear unter. Wobei: wer ganz genau in die transparenten Gehäuse der VE6 schielt, zählt weniger als 6 der silbernen BAT-Kästchen. Das liegt daran, dass in einigen der winzigen Einheiten schon zwei Systeme untergebracht sind. Die Kabel sind übrigens mit keinen Steckern befestigt und lassen sich austauschen. Vision Ears bietet mit Standard-Ohrstücken ausgestattete Probe-Kopfhörer an. Die kann man in Köln oder bei Vertragshändlern Probe hören. Abformungen vom Gehörgang nimmt ein Akustiker vor. 

Ausstattung


Die In-Ears von Vision Ears kommen serienmäßig mit einem hochwertigen Hardshell- Case und einem Mikrofaserbeutel. Für den professionellen, schweißtreibenden Einsatz auf der Bühne liegen spezielle Trockenkapseln bei. Die werden nach einem harten Einsatz zusammen mit dem Kopfhörern in einen luftdichten Behälter gepackt und sorgen dafür, das eventuell durch Schwitzen in die Ohrhörer gelangte Feuchtigkeit aus den Kopfhörern gezogen wird. Zur Pflege gibt es ansonsten noch ein spezielles Reinigungsspray, das desinfiziert und reinigt, aber die Höreroberfläche nicht angreift. Ein „Cerumenpen“ dient zur Reinigung der Schallkanäle. Und für den Betrieb an einem großen Kopfhöreranschluss liegt ein Adapter von 3,5-mm-Klinke auf 6,3-mm-Klinke bei. 

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Preis: um 1900 Euro

Vision Ears VE6 Xcontrol

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

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