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Kategorie: Kopfhörer InEar
20.10.2015

Einzeltest: JBL Everest Elite 150NC

Neckband-Noise-Cancelling-Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer JBL Everest Elite 150NC

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

“We explode in headphones“ – mit diesem Satz eröffnete Harman seine Pressekonferenz zur IFA 2018. Frei übersetzt kündigte der Konzern damit ein Feuerwerk neuer Kopfhörermodelle an.

Ein Teil dieser Explosion, quasi ein erster Splitter, ist der JBL Everest Elite 150NC.Dass JBL sein Portfolio an Kopfhörern stark ausbaut, dürfte zwei Gründe haben. Zum einen kann man die Aussage auch als „Unser Kopfhörer-Absatz explodiert“ interpretieren – das wäre dann der Anlass für die vielen Produktneuvorstellungen auf diesem Gebiet. Zum anderen gehört der Harman-Konzern, zu dem wiederum JBL gehört, seit 2017 Samsung. In Sachen Smartphones ist Samsung weltweit die Nummer eins, mit einigem Abstand vor Apple, der weltweiten Nummer zwei. Apple hat 2014 Beats gekauft, um mit den populären Beats-by-Dr.-Dre-Kopfhörern auch auf dem Markt der wichtigsten Zubehörprodukte für Smartphones ein Wörtchen mitzureden. Samsung hatte bis dato keine eigenen ernst zu nehmenden Kopfhörer im Angebot. Da dürfte klar sein, welche Wünsche der Konzern an die neue Tochtergesellschaft herangetragen hat. Und die Traditions- wie Kultmarke JBL dürfte definitiv das Potenzial haben, gegen Beats anzutreten. Das Image der Marke gibt das locker her, die technische Kompetenz, die JBL mitbringt, sollte der von Beats weit überlegen sein. Was uns endlich zum JBL Everest Elite 150NC bringt.     

Ausstattung


Der JBL Everest Elite 150NC gehört sowohl zur Gattung der Neckband-, also der Nackenbügel-In- Ears als auch zur noch selteneren Explosionssplitter Gattung der In-Ears mit aktiver Geräuschunterdrückung, kurz NC oder ANC (Noise Cancelling/ Active Noise Cancelling). Das lässt sich sogar in drei Stufen „regeln“, wobei JBL hier nicht die Stärke der Geräuschunterdrückung, sondern die der wahrnehmbaren Umgebungsgeräusche angibt: „ANC on“ heißt, dass das Noise Cancelling maximal arbeitet, und man so gut wie nichts von seiner Umgebung mitbekommt; „Ambient Awareness High“ heißt, dass man viel von seiner Umwelt mitbekommt, das NC also nicht arbeitet. Dazwischen gibt es die Stufe „ambient aware low“, quasi die Mitte dazwischen. Zur Regelung des NC gibt es eine eigene Taste am rechten „Kragen“ des Nackenbügels, wo auch die Einschalttaste sitzt. Am linken Kragenteil gibt es je eine mit „+“ und eine mit „-“ markierte Taste zur Lautstärkeregelung und eine Play/Stopp-Taste, mit der sich auch Anrufe annehmen lassen oder ein Sprachassistent aktiviert werden kann, sofern er (oder besser sie) am Smartphone eingerichtet ist. Die Tasten lassen sich gut erfühlen und leicht bedienen. JBL setzt auf Bluetooth 4.1 ohne klangverbessernde Codecs wie aptX. Das ist ein wenig schade, denn immerhin arbeitet in jedem Ohr ein potenter 12-mm-Treiber, der einiges an Klangpotenzial haben dürfte. Auch zum Telefonieren bzw. zur Kommunikation mit dem Sprachassistenten setzt JBL auf aufwendige Hardware und hat Dual-Mikrofone mit Echo-Unterdrückungstechnologie eingebaut. Voll aufgeladen halten die Akkus 14 Stunden. Bei Nichtgebrauch haften die Ohrgehäuse magnetisch aneinander, sodass sie nicht einzeln frei herumbaumeln.     

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Preis: um 200 Euro

JBL Everest Elite 150NC

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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