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Kategorie: Kopfhörer InEar
20.10.2015

Serientest: Final E2000, Final E3000

Die können auch anders

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Der Kopfhörerspezialist Final traut sich was. So hatten mir die Japaner für die letzte EAR IN (2/2017) ihren exklusiven Technologieträger unter den In-Ears, den LAB II geschickt, quasi die Essenz der In-Ear-Entwicklung von Final und mit knapp 4.

000 Euro durchaus ambitioniert bepreist. Mit den neuen Modellen E2000 und E3000 zeigt Final nun, dass das Unternehmen auch ganz „normal“ kann.Wobei normal hier keinesfalls gewöhnlich heißt. Denn auch Final hält es wie viele Hersteller, die wirklich noch selber neue Technologien entwickeln: Erkenntnisse, die man bei der Entwicklung der Spitzenmodelle gewonnen hat, kommen in der einen oder anderen Form auch in preiswerteren „Budget“ Modellen zum Einsatz.

Ausstattung

Dass es sich beim E 2000 und E3000 um Massen-Modelle handelt, erkennt man schon an der auf den ersten Blick konventionellen Bauform. Experimentelle Formen wie die des LAB II sind erklärungsbedürftig und schrecken potenzielle Kunden, die einfach nur ein Paar In-Ears suchen, womöglich ab. Entsprechend besitzen die beiden neue „Kleinen“ vergleichsweise zierliche Gehäuse, die mit Silikon-Ohrpasstücken im Gehörgang sitzen. Doch bereits hier gilt: sieht normal aus, ist es aber nicht. Denn die schwarzen Ohrpasstücke sitzen auf elastischen Hälsen die es ermöglichen, sie in eine bestimmte Richtung vorzubiegen. Da die Gehörgänge der Ohren hinter dem Eingang erst einmal einen Knick nach vorne, machen, verhilft diese Möglichkeit, den In-Ears zu einem guten Sitz in den Ohren. Das nächste „Extra“ sind eigens neu entwickelte dynamische 6,4 mm Treiber, denen Final besonders gute Manieren im Hochton anerzogen haben will. Im Bass arbeiten die neuen „E“-Modelle nicht wie meist üblich mit geschlossenen Gehäusen sondern mit ventilierten. Final beschreibt die Gehäuse auch anders Die können konstruktion als Bassrefl ex, wobei innen und außen spezielle Filter sitzen. Mit solchen Filtern hat Final auch beim offen konstruierten LAB II gearbeitet. Bei ansonsten gleichen konstruktiven Details besteht der wesentliche Unterschied zwischen dem E2000 und dem E3000 im Gehäusematerial. Während der E2000 Gehäuse aus schwarz anodisiertem Aluminium besitzt, besitzt der E3000 ein auf Hochglanz poliertes Gehäuse aus Edelstahl. Final spricht der Stabilität des Gehäuses einen Einfluss auf den Klang zu. Eine Modellhierarchie die auf dem verwendeten Gehäusematerial beruht, hatte Final etwa auch bei den aufsehenerregenden kleinsten Serien-In-Ears der Welt F3100 und F7200 (EAR IN 1/2017) realisiert, wobei es hier auch noch Unterschiede bei den Kabeln gab.
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Preis: um 45 Euro

Final E2000

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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Preis: um 55 Euro

Final E3000

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

10/2017 - Martin Mertens

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