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Kategorie: Kopfhörer InEar
20.10.2015

Einzeltest: Cardas A8

Goldener Schnitt

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Michael Bruss
Michael Bruss

George Cardas ist den meisten Lesern wahrscheinlich eher als Produzent höchstwertiger Hifi-Kabel im High-End-Bereich bekannt denn als Hersteller von Wiedergabesystemen. Doch mit den In-Ear-Modellen A8 legen die Amerikaner bereits ihr zweites In-Ear-Modell vor – und machen einiges anders als andere.

 In der Preisklasse über 200 Euro findet man bei den In-Ears ja gerne mal Zwei- oder gar Drei-Wege Konstruktionen mit Balanced-Armature-Treibern, doch Cardas setzt auf einen (wenn auch nicht ganz konventionellen) klassischen, einzelnen Lautsprecher in den solide verarbeiteten Druckkammern aus Vollmetall, die mit einer griffigen Kunststoffschicht überzogen sind. Der Treiber wird dadurch besonders, dass bei ihm die üblicherweise vorhandene nichtmagnetische Polplatte zwischen Magnet und Membran erstmals in dieser Größenklasse durch einen Permanentmagneten ersetzt wird. Das macht die Fertigung ungleich aufwändiger, denn so muss Handarbeit die rein maschinelle Produktion ergänzen. Der Vorteil: Der Antrieb bleibt über den gesamten Frequenzgang im linearen Arbeitsbereich linear, was sich in einem besonders natürlichen, unverfälschten und verzerrungsfreien Klangbild auswirken soll. Die Kabel sind natürlich nicht von der Stange, sondern eigens für die Cardas-In-Ears entwickelte, aufwändig verarbeitete und so in dieser Qualität selten zu findende Konstruktionen. die Leiter für beide Kanäle laufen getrennt voneinander in einer Helix-Formation, die um einen Textilkern herum verläuft. Cardas legt Wert darauf, dass die Leiter in einer dem Goldenen Schnitt entsprechenden Relation zueinander verlaufen. Der Textilkern sorgt dabei für eine effektive Zugentlastung. Toll ist die eindeutige und direkt erkennbare farbliche Kodierung der Kabel für den linken bzw. rechten Ohrhörer. Die beiden von einer höhenverstellbaren Spange in der Spur gehaltenen Zuleitungen laufen in einem Y-Stück zusammen, an dem diverse Austauschkabel von Cardas angedockt werden können, zum Beispiel für Pono-Player oder die Modelle von Astell & Kern. Beeindruckend ist die Unempfindlichkeit der A8-Kabel gegen Resonanzen und Klopf-/Reibegeräusche. Mehrere Ohrpassstücke und eine Transportbox gibt es natürlich auch – leider fehlt jegliche Angabe zu den technischen Daten, so dass wir uns bei den A8 rein auf unsere Ohren verlassen. Zumindest liegt der gefühlte Wirkungsgrad recht hoch, so dass auch portable Geräte gut mit den A8 zurechtkommen dürften. 

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Preis: um 349 Euro

Cardas A8

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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