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Kategorie: Kopfhörer Hifi, Kopfhörerverstärker
20.10.2015

Systemtest: KingSound KS-H3, KingSound M10

Königlich elektrostatisch

14510

Elektrostatische Kopfhörer sind technisch aufwendig. Sie müssen mit Hochspannung versorgt werden, was in den meisten Fällen ein auf den Kopfhörer abgestimmter Kopfhörerverstärker übernimmt.

Ein Vertreter dieser Gattung ist der KingSound KS-H3.

Die Technik elektrostatischer Schallwandler ist lange bekannt. Spätestens seit Peter Walker Ende der 1950er-Jahre den ESL-57-Lautsprecher vorstellte, den ersten kommerziellen Vollbereichselektrostaten, ist das Prinzip legendär. Natürlich gab und gibt es auch diverse Kopfhörer mit elektrostatischen Wandlern. Der berühmteste Vertreter dieser Gattung ist wohl der 1991 von Sennheiser auf den Markt gebrachte Orpheus, damals der teuerste Kopfhörer der Welt, der 2015 mit dem HE 1 einen aktuellen Nachfolger bekommen hat. Nun muss man keine 60.000 Euro ausgeben, um einen elektrostatischen Kopfhörer sein Eigen nennen zu können. Der KingSound KS-H2/3 kostet im Set mit dem passenden Kopfhörerverstärker M10 1.400 Euro – kein Pappenstiel, aber in Anbetracht dessen, was man zurzeit für eine hochwertige Kopfhöher/Kopfhörerverstärker- Kombinationen ausgeben kann, durchaus realistisch. Besonders wenn man weiß, dass KingSound kein Newbie auf dem Markt ist, sondern seit 15 Jahren elektrostatische Kopfhörer und Lautsprecher sowie HiFi-Elektronik entwickelt, produziert und in erfolgreich in der ganzen Welt verkauft.


Ausstattung

Die einzige Besonderheit des Sets aus KS-H3 und M10 ist die 3-jährige Garantie, die der deutsche Vertrieb Beisecker HiFi anbietet. Ansonsten kommen Kopfhörer und Verstärker in einer schlichten Blister-Verpackung. Die Anfassqualität ist sehr ordentlich. Die Ohrpolster des KS-H3 sind austauschbar, den Kopfhörer gib es in der hier vorgestellten silbernen Ausführung und in Schwarz. Der hochkant aufstellbare Kopfhörerverstärker, der so auch als Kopfhörerständer verwendet werden kann, bietet ein Paar Cinch-Anschlüsse für ein Quellgerät – die Anschlüsse sind durchgeschleift, so dass das Signal auch an ein anderes Gerät weitergereicht werden kann. Ein mobiler Player kann über eine 3,5-mm- Buchse angeschlossen werden. Neben Netzschalter und Lautstärkeregler gibt es noch einen kleinen Schalter, mit dem man dem Bass auf die Sprünge helfen kann. Zum Anschluss des Kopfhörers dient eine bei Elektrostaten mittlerweile übliche 5-Pol-Steckverbindung, so dass man den KS-H3 auch im Zusammenspiel mit anderen für Elektrostaten ausgelegten Kopfhörerverstärkern, z.B. von Audio Valve oder Malvalve, betreiben kann. 
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Preis: um 1400 Euro

KingSound KS-H3

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Preis: um 1400 Euro

KingSound M10

Spitzenklasse


09/2017 - Martin Mertens

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