Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
145_18651_2
Topthema: Mobiler Radiogenuss
Geneva Touring S+
Der digitale Radiostandard DAB+ ist auf dem Vormarsch. Wer unabhängig einer Internetverbindung seinen Lieblingssender hören möchte, ist mit dem Kauf eines DAB+-Radios gut beraten.
136_11886_1
Anzeige
Topthema: In-Ears nach Maß
Custom In-Ear Monitors
In vielen Bereichen des Lebens kommt Profi-Technik irgendwann auch bei Endverbrauchern an. So finden nach Abdrücken der Gehörgänge maßgefertigte In-Ear-Kopfhörer aus dem professionellen Bühnen- und Studio-Monitoring auch bei Kopfhörerfans zunehmend Anklang.
144_0_3
Anzeige
Topthema: Audioblock PS-10
Discjockey
Plattenspieler immer noch im Trend. Das Auflegen der Plattensammlung zu zelebrieren, macht Spaß und liefert erstaunlich gute Klangqualität. Moderne Plattenspieler wie der PS-10 von Audioblock bieten dank eingebautem A/D-Wandler sogar die Schnittstelle zur digitalen Welt.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Schallabsorber "Art Edition"
offerbox_1538061257.png
>> Mehr erfahren

Kategorie: Kopfhörer Hifi
20.10.2015

Einzeltest: Grado Labs PS500

Innere Werte

9780
Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Dank des aktuellen Kopfhörer-Booms drängen fast täglich neue Marken auf den Markt. Das ist spannend.

Spannend ist aber auch mal zu sehen, was die etablierten Marken so im Angebot haben. Zum Beispiel Grado.Die amerikanische Firma Grado ist seit rund 60 Jahren auf dem Markt. Das in Brooklyn, New York ansässige Unternehmen befindet sich immer noch im Familienbesitz. Seit der Firmengründung hat man sich Tonabnehmer und Kopfhörer spezialisiert – erfolgreich, wie man heute sagen kann. Ich gebe zu, dass ich schon lange ein Faible für Grado pflege. Egal, was ich von dieser Firma auf den Ohren hatte – langweilig war es nie. Wobei ich offen zugebe, dass mir die Kopfhörer der Reference-Serie, die mit den schönen Holzgehäusen, meist doch ein wenig zu „üppig“ klangen. Die Modelle der Prestige Serie mit ihren Metall- oder Kunststoffgehäusen trafen dagegen meist zielsicher meinen Hörgeschmack. Richtig neugierig war ich deshalb, als ein Modell aus der „Professional Series“ zum Test zur Verfügung stand. 

Ausstattung


Was das „Look and Feel“ betrifft, macht der Grado PS500 wenig her. Ist das Retro-Design noch Geschmackssache (mir gefällts), will ich nicht leugnen, dass ich in dieser Preisklasse schon eine deutlich bessere Verarbeitung gesehen habe. Den wertigsten Eindruck macht auf mich ehrlich gesagt das fette Anschlusskabel. Ich sage das hier so offen, damit niemand enttäuscht ist, wenn er das erste Mal einen Grado in die Hand nimmt. Letztendlich ist aber alles bis ins Detail auf Funktionalität und vor allem guten Klang abgestimmt. Und der meiste Aufwand steckt bei Grado da, wo man es hört, nicht, wo man es sieht. Technisch gesehen ist der PS500 als offenes System gebaut. Will sagen: die Außenwelt bekommt durchaus mit, was der Träger gerade für Musik hört. Die einfache Konstruktion hält das Gewicht des Kopfhörers gering, die Schaumstoffpolster sitzen deutlich bequemer, als man es vom Augenschein her glauben würde, auf den Ohren und verhindern aufs Angenehmste heiße Ohren, wie sie manche Lederpolster gerne verursachen. Mit einer Impedanz von 32 Ohm wäre der PS500 noch für den Betrieb an mobilen Geräten geeignet. Aber der Wirkungsgrad von 98 dB ist für mobile Zuspieler schon grenzwertig. Und das massive Anschlusskabel ist nun mal mit einem soliden 6,3-mm-Stereo-Klinkenstecker ausgestattet, was heißt, dass Grado den PS500 in erster Linie im stationären Einsatz sieht. 

  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 630 Euro

Grado Labs PS500

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren