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Kategorie: Kopfhörer Hifi
20.10.2015

Einzeltest: German Maestro GMP 400

Leicht und langzeittauglich

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Die Maestro Badenia Akustik & Elektronik,  die unter dem Markennamen German Maestro auftritt, wurde 1962 in Obringheim unter  dem Namen MB Mikrofonbau gegründet. Zwischenzeitlich waren die Badener mit HiFi-Lautsprechern der Marke MB-Quart sehr erfolgreich.

  Mit Kopfhörern ist die Firma nun wieder ins  Studio zurückgekehrt. Hier genießen Produkte  wie der GMP 400 höchstes Ansehen.Die Marke MB-Quart nahm der amerikanische Investor, der MB Quart in den 1990er-Jahren gekauft hatte, 2007 mit, als er die Produktion nach Asien verlegte. Am deutschen Standort setzte man die Arbeit im Auftrag des guten Klanges fortan unter dem neuen Namen fort. Warum ich das hier erzähle? Um zu untermauern, dass German Maestro alles andere ist als eine der zahlreichen, im Rahmen des Lautsprecherbooms der letzten Jahre ins Leben gerufene Eintagsfliege. Maestro Badenia legt großen Wert darauf, dass die Entwicklung und Fertigung am deutschen Firmenstandort erfolgt und man hier auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann. 

Ausstattung


Das zu erwähnen scheint in Anbetracht des Over-Ear-Kopfhörers GMP 400 ehrlich gesagt notwendig, den auf den ersten Blick erfüllt er nicht unbedingt die Erwartungen des geneigten audiophilen Publikums. Zumindest nicht, was die Verpackung und die Haptik des Kopfhörers betrifft. Keine mit Samt ausgeschlagene Schmuckschatulle, kein Stoffbeutelchen für die Kabel, ja nicht einmal eine Blister-Verpackung, sondern eine einfache Pappschachtel mit Papp-Innenleben, in der der Kopfhörer geliefert wird. Der Kopfhörer selber kommt ohne x-Fach lackierte Gehäuseschalen aus Exotenholz aus, Lammleder für die Ohrpolster gibt es ebenso wenig wie verchromte Gelenke oder Scharniere. Bei der gesamten mechanischen Konstruktion herrscht Kunststoff vor, der auf den ersten Eindruck nicht einmal besonders hochwertig wirkt. Dafür ist er sehr leicht und extrem robust. Und das ist etwas, worauf es den Profi s im Studio ankommt. Mit gerade einmal 240 g wiegt der GMP 400 für einen großen Over-Ear wirklich wenig. Damit wird er auch bei längeren Hörsessions nicht lästig. Dazu konnte man den Anpressdruck niedrig halten, weil man bei dem geringen Gewicht weniger Halt braucht, damit der Kopfhörer sicher sitzt. Auf Gelenke im üblichen Sinn verzichtet German Maestro beim GMP 400 ganz. Die Befestigung zwischen Kopfbügel und der Aufnahme für die Gehäuse hat horizontal ein wenig Spiel und bietet damit ein gewisses Maß an Beweglichkeit, die Gehäuse selber sind an elastischen Bändern in den Aufnahmen aufgehängt. Insgesamt ergibt sich so eine hervorragende Flexibilität und als nützlicher Nebeneffekt noch eine Entkopplung vom Kopfkügel. Der offen konstruierte Kopfhörer hat eine Impedanz von 300 Ohm und eignet sich damit vornehmlich für den Einsatz an kräftigen Kopfhörerverstärkern. 

Passform


Wie zu erwarten ist die Passform des GMP 400 nahezu perfekt. Lediglich unter den flauschigen Velours-Ohrpolstern könnte für große Ohren noch ein keines bisschen mehr Platz herrschen.

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Preis: um 225 Euro

German Maestro GMP 400

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

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