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Kategorie: Kopfhörer Hifi
20.10.2015

Einzeltest: Fostex T60RP

Magnetostatischer Over-Ear-Kopfhörer Fostex T60RP

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Dr. Martin Mertens

Die „RP“-Serie von Fostex ist mittlerweile wohl die am längsten gepfl egte Baureihe magnetostatischer – oder wie man bei Fostex sagt: orthodynamischer Kopfhörer. Neben den aktuellen Studiomodellen T20RP mk3, T40RP mk3 und T50RPmk3 hat Fostex nun den eher für den Heimgebrauch konzipierten T60RP vorgestellt.

Der T60RP basiert auf dem halboffen gebauten Studiomodell T50RP mk3. Beim T60RP kommen allerdings keine Kunststoff- Gehäuseschalen, sondern welche aus echtem Mahagoni-Holz zum Einsatz. Da hier die Materialstärke höher ausfallen muss als bei Kunststoff, sind die Gehäuse entsprechend größer. Das Grundprinzip der mangetostatischen RP-Treiber von Fostex stammt aus den 1970er-Jahren und wurde über die Jahre vorsichtig modellgepflegt. Sie bilden die Basis für zahlreiche Kopfhörer-Modelle von Fostex sowie von anderen Herstellern, die die Treiber, teilweise in modifizierter Form, in eigene Gehäuse bauen. Insofern sind die Treiber im T60RP die wohl meistverbreiteten magnetostatischen Treiber überhaupt. Allerdings ist die Konstruktion mittlerweile in die Jahre gekommen und aufsehnerregende Neuerungen hat Fostex hier nicht vorgenommen. Entsprechend stellen die Treiber nicht den neusten Stand der Technik dar, sind aber bewährt, und im Vergleich mit anderen Magnetostaten sind die Fostex-Modelle preiswert. &n@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@Ausstattung
Der T60RP ist etwas teurer als die Studiomodelle, was im Wesentlichen an seinen aufwendigen Holzgehäusen liegen dürfte. Das beiliegende Anschlusskabel mit 3,5-mm- Stereoklinkenstecker ist abnehmbar. Optional bietet Fostex auch Kabel zum symmetrischen Anschluss, etwa mit 2,5-mm- und 4,4-mm-Klinke sowie mit XLR-Stecker an. Der symmetrische Betrieb ist eine spannende Option – zumindest, wenn man über einen Kopfhörerverstärker mit entsprechenden Anschlüssen verfügt. Egal ob symmetrisch oder unsymmetrisch – ein Kopfhörerverstärker für den T60RP sollte auf jeden Fall ein paar Reserven haben. Mit einer Impedanz von 50 Ohm und einem Wirkungsgrad von 92 dB spielt er zwar auch noch an den meisten mobilen Geräten, doch die magnetostatischen Treiber wissen erfahrungsgemäß eine gute Kontrolle durch den Kopfhörer-Verstärker zu schätzen. Ich würde in diesem Fall auch nicht unbedingt zu einem Röhren-Kopfhörerverstärker greifen. Transistorgeräte haben meist einen höheren Dämpfungsfaktor und damit eine bessere Kontrolle, wenn der Kopfhörer elektrisch anspruchsvoll ist. &n@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@Passform
Bei der Passform des T60PR gibt es mal so gar keinen Kritikpunkt. Die Ohrpolster sind üppig und weich. An der Verarbeitung könnte sich der eine oder andere Kopfhörer aus Amerika mal ein Beispiel nehmen. Die Bügelkonstruktion wurde von den Studiomodellen übernommen. Das geht völlig in Ordnung, auch wenn der T60RP etwas schwerer ist als die Modelle mit den Kunststoff-Gehäusen. Was mechanische Geräusche und Körperschall betrifft, gibt es Kopfhörer, die diesbezüglich noch ruhiger sind, doch liegt der Fostex hier insgesamt im unauffälligen Bereich. Die Konstruktion sollte auf so gut wie jeden Kopf passen.     

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Preis: um 330 Euro

Fostex T60RP

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

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