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Kategorie: Kopfhörer Hifi
20.10.2015

Einzeltest: Audeze Sine

Magnetostat- On-Ear

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Die magnetostatischen Kopfhörer von Audeze  sind seit Jahren eine feste Größe, wenn es um  ultimativen Kopfhörerklang geht. Mit niedriger  Impedanz und hohem Wirkungsgrad eignen sich  einige Modelle prinzipiell auch für den mobilen  Einsatz – wenn sie nicht so groß wären.

Das  ändert sich nun mit dem Audeze Sine, dem  ersten On-Ear der Amerikaner.Ich habe schon Menschen mit einem Audeze LCD-X (EAR IN 8-9/2014) oder -XC (EAR IN 4-5/2014) auf den Ohren in der U- bzw. S-Bahn gesehen und kann das Ganze aus klanglicher Hinsicht absolut nachvollziehen. Aber praktisch ist es bestimmt nicht, im Alltag einen Kopfhörer von knackigen 650 g mit sich zu führen. Andererseits ist es so, dass die Membran magnetostatischer Kopfhörer prinzipbedingt keine großen Hübe ausführen kann. Um für die Wiedergabe tiefer Töne bei nennenswerten Pegeln genug Luft in Bewegung zu setzen, brauchen Magnetostaten viel Membranfläche. Und da die Membran hier zwischen den Magnetstrukturen aufgehängt ist, braucht es große Magneten, die etwas wiegen.

Ausstattung


Audeze hat in Sachen Magnetostaten allerdings ein Know-how wie vielleicht höchstens noch ein, zwei weitere Hersteller auf der Welt. Von Audeze patentierte Technologien wie die Fazor-Technologie, bei der speziell geformte akustische Elemente auf beiden Seiten der Magnetstruktur die Schallabstrahlung verbessern, oder die Uniforce-Membranen, bei denen sich die Breite der Leiterbahnen den lokal unterschiedlichen Feldstärken der Magnetspalte anpassen, kommen ebenso zum Einsatz wie die spezielle „Fluxor“-Anordnung der Magnete, die die Antriebskraft der Membranen verdoppelt und dabei gleichzeitig Verzerrungen verringert. Der geschlossen konstruierte Sine hat eine Impedanz von 20 Ohm, was keinen mobilen Player vor eine ernsthafte Herausforderung stellen sollte. Der Betrieb am Smartphone scheint mir dagegen nicht angeraten oder höchstens in Verbindung mit einem zusätzlichen mobilen Kopfhörerverstärker. Denn auch wenn Audeze keine Angaben zum Wirkungsgrad macht, wird der Sine am Smartphone nicht allzu laut, folglich sollte ein externer Verstärker leistungsmäßig ein paar Reserven haben. Anzumerken ist, dass es den Sine auch mit einem speziellen „Cipher Cable“ zum Anschluss an die Lightning-Schnittstelle von Apple-Geräten gibt. Hier ist im Kabel ein 24-bit-High-Resolution-DAC mit DSP und Verstärker integriert; ein eingebautes Mikro erlaubt die Verwendung des Sine als Headset. Die Kabel können problemlos getauscht werden, da sie mit Klinkensteckern am Kopfhörer befestigt sind.

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Preis: um 450 Euro

Audeze Sine

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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