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Kategorie: Kopfhörer Hifi
20.10.2015

Einzeltest: HiFiMan Sundara

Over-Ear-Kopfhörer HiFiMan Sundara

Kopfhörer Hifi HiFiMan Sundara im Test, Bild 1
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HiFiMan bemüht bei der Namensgebung das Sanskrit. Sundara heißt der neue magnetostatische Over-Ear von HiFiMan, was sich in etwa mit „edel“, „gut“ oder „anmutig“ übersetzen lässt.

Kopfhörer Hifi HiFiMan Sundara im Test, Bild 2Kopfhörer Hifi HiFiMan Sundara im Test, Bild 3Kopfhörer Hifi HiFiMan Sundara im Test, Bild 4
Ob der Name Programm ist?Zumindest die Verpackung gibt sich alle Mühe, den Aspekt „edel“ zu erfüllen. Der Sundara kommt in einer Schatulle – Begriffe wie Karton oder Schachtel kämen mir hier fehl am Platze vor –, wo er regelrecht in Stoff gebettet ruht, bis der Besitzer ihn ehrfürchtig herausnimmt. Und auch bei näherer Betrachtung wirkt der bis auf wenige mattsilberne Akzente tiefschwarze Sundara einfach nur edel.   

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Ausstattung


Bei einem großen Hifi Man-Kopfhörer handelt es sich selbstverständlich um einen Magnetostaten. Im Produktportfolio von HiFiMan tritt der Sundara die Nachfolge des HE-400 an, wobei bei der Entwicklung des Sundara einiges an Know-how der großen Spitzenmodelle eingeflossen ist. So fallen die Membranen der magnetostatischen Treiber gegenüber denen des HE-400 um 80 % dünner aus. Auch an vielen anderen Stellen hat HiFiMan Hand angelegt: Die Kopfbügel-Konstruktion wirkt elegant und weniger wuchtig als bisher und auch die austauschbaren Ohrpolster wurden überarbeitet und liegen jetzt mit atmungsaktiven Bezügen am Kopf auf. Serienmäßig wird der Sundara mit einem 1,5 m langen Kabel mit abgewinkeltem Miniklinken-Stecker ausgeliefert, das für den mobilen Einsatz gedacht ist. Die technischen Daten lassen leise Zweifel an der Eignung des Sundara für mobile Zuspieler aufkommen. Die Impedanz von 37 Ohm ginge in Ordnung, mit einem Wirkungsgrad von gerade mal 94 dB dürfte er an einem Smartphone allerdings nur leise spielen. Für den Betrieb an stationären Kopfhörerverstärkern biete Sieveking hochwertige längere Kabel von Cardas an.   

Passform


Der Sundara bietet auch großen Ohren ordentlich Platz unter den Ohrpolstern. Mit seinem Gewicht von 372 g ist der HiFiMan nicht mehr ganz leicht, das breite Kopfband fängt das Gewicht jedoch gut ab. Der Verstellbereich des Kopfbügels ist groß. Die Gehäuse sind starr, also nicht drehbar am Kopfbügel befestigt. Die asymmetrische Form der Kopfpolster übernimmt die Anpassung an die Kopfform. Der Sundara hält für seine Gewichtsklasse recht sicher auf dem Kopf, ob man mit der Passform 100 % zurechtkommt, sollte man ausprobieren.   

Klang


Auch HiFiMan geht mit der Zeit – und die verlangt immer noch, dass Kopfhörer ordentlich Bass machen. Das tut der Sundara, wobei er nichts ausufern lässt und immer die Kontrolle behält. geht in Ordnung. Besonders, da die magnetostatischen Treiber im Mittel- und Hochton ebenfalls präzise agieren, Klangfarben sauber zeichnen und feinste Details zu Ohren bringen. Wichtig ist, dem Sundara Zeit zum Einspielen zu geben. Tonal ist er recht schnell auf Linie, seine Fähigkeiten in Sachen Dynamik und Auflösung entwickeln sich in den ersten 100 bis 150 Stunden Betrieb dagegen noch dramatisch. Prinzipiell bekommt es dem Sundara gut, wenn er von einem kräftigen Kopf hörerverstärker getrieben wird. 

Fazit

Mit dem Sundara ist Hifi Man ein toller Kopfhörer in der Einstiegsklasse der großen HiFiMan-Magnetostaten gelungen. Wo der Sundara klanglich einsteigt, sind andere längst ausgestiegen.

Preis: um 500 Euro

HiFiMan Sundara

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Ausstattung

 
Vertrieb Sieveking Sound, Bremen 
Internet www.sieveking-sound.de 
Gewicht (in g) 372 
Typ Over-Ear 
Frequenzumfang 6 – 75.000 Hz 
Impedanz (in Ohm) 37 
Wirkungsgrad (in dB) 94 
Bauart offen 
Kabelführung beidseitig 
Kabel 1,5 m mit angewinkeltem 3,5-mm-Stereo-Klinkenstecker, austauschbar 
geeignet für: HiFi, High End 
Ausstattung 6,3-mm-Adapter 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung gut – sehr gut 

Bewertung

 
Klang 50%
Passform 20%
Ausstattung 20%
Design 10%

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