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Kategorie: In-Car Subwoofer Chassis
20.10.2015

Einzeltest: JL Audio 10TW1-4

Gut Ding ...

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..

. will Weile haben, heißt es im Volksmund. Und wenn die Entwicklungsabteilung einen Spruch über dem Eingang zu ihren heiligen Hallen hängen hat, dann wird es dieser sein. Endlich kommt JL Audio mit der TW1-Serie auf den Markt, die die Flachwoofer des Hauses nach unten abrundet.Man braucht Zeit, eine Sache wirklich gut zu machen. Besonders, wenn diese Sache lange halten soll. Daher dauert es immer ein wenig länger, bis ein JL-Audio-Woofer auf den Markt kommt. Dafür bleibt er dann viele Jahre lang aktuell – schön, dass es heutzutage so eine nachhaltige Einstellung in der Unterhaltungselektronik noch gibt. Immerhin geht JL Audios Flachsubwooferserie TW zurück auf das Jahr 2008, als mit dem Topmodell TW5 der erste Flachwoofer aus Miramar, Florida das Licht der tieffrequenten Welt erblickte. Der Flachmann aus der Dreier-Serie war für 2012 angekündigt, getestet haben wir den 10TW3 dann in Ausgabe 5/2013 ... Somit geht es mit dem neuen 10TW1 fast schon Schlag auf Schlag – zumindest für JL-Verhältnisse. Jetzt steht er vor uns, der 10TW1-4, und er ist erwartungsgemäß bildschön geworden. Nur nicht sehr flach, denn das Lineal zeigt unbestechlich 11 Zentimeter bis zur Unterkante des Korbflanschs. Der 10TW3 ist mit 8,3 cm deutlich flacher, aber auch um 50 % teurer. Denn der 10TW1 ist mit 300 Euro doch deutlich günstiger – günstig zumindest für JL-Verhältnisse. Doch bereits ein Blick auf die Konstruktion des Woofers zeigt, wo das Geld bleibt. Der TW1 ist durch und durch ein echter JL-Woofer: Komplett neues Tooling extra für dieses Modell, kein einziges Teil von der Stange, aufwendig geformte Spezialteile, wohin man sieht. Es ist völlig klar, dass man einen solchen Woofer nicht zum Einsteigerpreis anbieten kann. Und es besteht die Hoffnung, dass der TW1 gründlich durchentwickelt ist und daher auch überdurchschnittlich performt. Basis der Konstruktion ist der neue Druckgusskorb, der sehr luftig ausfällt und der den kompletten Antrieb in sich aufnimmt. Beim Motor des TW1 handelt es sich um eine konventionelle Konstruktion mit Ferritring, T-förmiger Kombination aus unterer Polplatte und Polkern und oberer Polplatte, wie man sie in jedem normalen Woofer auch findet. Auch ist der Motor des TW1 nicht flacher, denn die Bauhöhe ist mehr oder weniger mit der Hubfähigkeit des Woofers vorgegeben. Und daran wollten die Ingenieure ja nicht sparen – einen flachen Sub zu bauen ist einfach, wenn man auf Performance verzichtet, die Kunst ist immer, einen Flachwoofer zu bauen, der so gut ist wie ein tiefer. Am Antrieb kann also kaum Platz gespart werden, daher müssen andere Ideen her. Die Membran zum Beispiel baut extrem flach, nur wenige Millimeter ist sie tief. Und dazu aus Polypropylen wie bei allen JL-Woofern. Dies ist nur möglich durch eine doppelwandige Konstruktion mit einem extrem steifen Unterbau, der seinerseits wieder durch eingegossene Streben verstärkt wird. Diese „Untermembran“ nimmt dann auch den Schwingspulenträger auf. Dreh- und Angelpunkt des Woofers ist jedoch die Membranaufhängung, für die eigentlich kein Platz mehr da ist. Hier greift JL auf sein bestehendes Patent der „Concentric Tube Suspension“ zurück, einem Geniestreich, der seit dem TW5 in den Flachwoofern das Unmögliche möglich macht, nämlich der Schwingeinheit sowohl nach oben wie auch nach unten genug Arbeitsweg zur Verfügung zu stellen und dabei für die nötige Rückstellkraft zu sorgen. Dieses Design ist beim TW1 besonders schön zu sehen. Die Zentrierspinne hängt auf halber Höhe im Korb, und ein großes konisches Kunststoffrohr (concentric tube) übernimmt die Verb
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Preis: um 300 Euro

JL Audio 10TW1-4

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

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