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Kategorie: In-Car Endstufe Multikanal
20.10.2015

Einzeltest: Musway Tune12

DSP für die große Anlage

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Dieses Jahr zündet Musway ein wahres DSP-Feuerwerk. Mit dem Tune12 gibt es bereits das zweite Modell, das wir zum Test in der Redaktion haben.

Zwölfkanal-DSPs gibt es nur wenige am Markt. Für eine normale Car-Audio-Anlage kommt man ja auch mit den Achtkanalmodellen prima aus – und davon gibt es eine gute Auswahl. Doch wer die gesamte Ausstattung moderner Fahrzeuge mit DSP-Power versorgen will, braucht mehr Kanäle. Mehrwege- Frontsystem, Center, hintere Türen und eventuell die hinteren Säulen, Werkslautsprecher werden zumindest in hochklassigen Fahrzeugen nahezu verschwenderisch verbaut. Und Subwoofer für den Spaßfaktor sind ja auch eine feine Sache. Daher ist es begrüßenswert, dass Musway mit dem Tune12 jetzt einen Soundprozessor bringt, der mit zwölf Kanälen reichlich Reserven bietet. Somit ist es möglich, beispielsweise ein aktives Dreiwegesystem, Rearfill, Center und Sub komplett per DSP anzusteuern. Das erfordert natürlich einiges an Rechenleistung, daher ist es kein Wunder, dass auch der Tune12 zur neuen 2021er-Generation bei Musway gehört. Wie bereits beim DSP68, den wir in der letzten Ausgabe vorgestellt haben, vertraut auch der Tune12 auf eine komplett neue Hardware. Ein 32-Bit-Controller steuert das Gerät und als DSP-Chip kommt der ADAU1452 von Analog Devices zum Einsatz. Dieser Chip mit 32/64 Bit Rechentiefe ist aktuell das Mittel der Wahl zur Audiosignalverarbeitung und wird quer durch die Branche bevorzugt. Zwölf Kanäle sind kein Problem für den 1452, jedenfalls so lange es nicht um HiRes-Audio geht. Für letzteres wird eine doppelte Samplingrate benötigt, die auch die doppelte Rechenleistung verbraucht. Daher gibt es beim Tune12 (wie bei allen vergleichbaren Designs) hinten raus den guten alten Frequenzumfang bis 22 kHz. Das ist nichts anderes als CD-Qualität, also für die allermeisten User vollkommen gut genug. Für seine zwölf Kanäle benötigt der Tune12 natürlich entsprechende Wandler, und hier haben ihn die Ingenieure reichlich ausgestattet. Gleich drei 24-Bit-Codecs von Burr Brown mit je sechs AD- und acht DA-Wandlern stehen bereit, das ist sogar einer mehr als man theoretisch bräuchte.  

Ausstattung


Der Tune12 glänzt nebenbei als einer der wenigen am Markt mit acht Hochpegeleingängen, womit auch komplexe aktive Werkssysteme adaptiert werden können, die bereits gefiltertes Signal an die zahlreichen Lautsprecher liefern. Wer die Cinch-Low-Level- Eingänge bevorzugt, findet immerhin sechs Eingänge, zu denen noch ein Stereo-Aux- Eingang als zusätzliche Quelle hinzukommt. Weitere Quellen sind der Digitaleingang, der luxuriöserweise sowohl optisch als auch elektrisch/ koaxial vorliegt. Ebenfalls als digitale Quelle dient der Bluetootheingang zum drahtlosen Musikstreaming, wobei bei Signaleingang automatisch umgeschaltet wird. Hierzu ist allerdings das optionale BTS-Modul erforderlich, wer auch die Programmierung per Smartphone-App braucht, greift direkt zum BTA2.0, das beides kann. Weiter gibt es noch eine empfehlenswerte Display-Fernbedienung für Annehmlichkeiten wie Quellenwahl, Pegelregelung und mehr. Schließlich ist mit dem hauseigenen EPS das Error Protection System an Bord, das bei Werksradios mit Lautsprecherdiagnose die sonst fällige Fehlermeldung verhindert, indem es einen Lautsprecher vorgaukelt.  
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Preis: um 700 Euro

Musway Tune12


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