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Kategorie: In-Car Endstufe Mono, In-Car Endstufe 4-Kanal
20.10.2015

Serientest: Phoenix Gold Ti31300.1, Phoenix Gold Ti31200.4

Phoenix Gold Ti31200.4 + Ti31300.1 – Edelverstärker mit jeder Menge Leistung

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Phoenix Gold hat bereits mit der SX2-Serie gezeigt, dass man Class- D-Verstärker auf extreme Leistung trimmen kann. Jetzt wollen die Amis mit der Top-Serie Ti3 nochmals nachlegen.


Digitalverstärker oder Class-D-Verstärker werden heute meist dafür ausgelegt, möglichst klein und unauffällig zu sein. Es geht jedoch auch anders: Phoenix Gold nutzt das Class-D-Prinzip, um konsequent die Leistungsabgabe der Verstärker zu maximieren. Zwar sind Class-D-Endstufen überhaupt nicht digital, denn das Musiksignal wird glücklicherweise analog, also stufenlos auf die Leistungstransistoren moduliert, doch diese arbeiten nur in zwei Betriebszuständen. Diese sind „ganz auf“ und „ganz zu“, weswegen sich der digitale Vergleich anbietet. Der Hauptvorteil ist jedoch der höhere Wirkungsgrad der Schaltung im Gegensatz zur geläufigen Class- AB, welche grundsätzlich mit „halb offenen“ Transistoren arbeitet, also mit einem mittleren Widerstand dieser Leistungsbauteile. Es steht nirgendwo geschrieben, dass Class-D immer kleiner sein müssen als analoge, und das weiß auch Phoenix Gold. Bei der neuen Ti3-Serie wird die Class-D-Technik einfach nur dazu genutzt, möglichst leistungsfähige Verstärker zu erzeugen – das aber bei höchster Effizienz. Wir haben momentan zwei Modelle, nämlich den Vierkanäler Ti31200.4 und den Monoblock Ti31300.1, weitere sind in der Pipeline. Waren schon die SX2-Modelle sehr edel gefertigt, setzt Phoenix Gold mit den Ti3 nochmals einen drauf. An der Qualität der Machart gibt es wirklich nichts auszusetzen, wir haben sehr solide Kühlkörper, ebenfalls aus Alu gefertigte Front, Deckel und Seitenteile und ein gelochtes Zierblech. Alles ist aufwendig ineinandergepasst und prima gefertigt, wie man es für die nicht eben niedrigen Preise auch erwartet. Im Inneren setzt sich die Großzügigkeit fort, hier gibt es sehr gute Bauteile und eine erhebliche Anzahl Vielbeiner. In der Tat sind die Ti3-Amps auch ziemlich schlau. Sie verfügen nicht nur über die üblichen Schutzschaltungen gegen Kurzschluss und Überhitzung, sondern auch über eine ständige Leistungsüberwachung, die die Verzerrungen auf maximal 1,5 % einbremst. Bei der Vierkanal gibt es zudem eine weitere Besonderheit, nämlich ein exklusives Feature namens Power-Shift. Normalerweise sind Vierkanalendstufen mit vier gleichen Kanälen aufgebaut, der Markt bietet jedoch auch asymmetrische Verstärker mit zwei kleinen und zwei großen Kanälen mit ungleicher Leistungsverteilung. Die Ti31200.4 bietet jetzt beides: Mit dem unscheinbaren Schalter auf der Anschlussseite lässt sich wählen, ob man 4 x gleiche Leistung oder 2 x etwas weniger auf Kanal 1+2, dafür auf Kanal 3+4 etwas mehr Leistung haben will. Physikalisch sind bei der Ti3 alle vier Kanäle gleich aufgebaut, der Unterschied liegt also in der Ansteuerung. Das zeigt uns vor allem, dass in der Schaltung jede Menge Reserven stecken, sonst könnte man nicht bei den hinteren beiden Kanälen plötzlich Mehrleistung abrufen. Gedacht ist der Power-Shift für Aktivanlagen, um dem ungleichen Leistungsbedarf von Hoch- und Mitteltönern, Tieftönern oder Subwoofern gerecht zu werden.     

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