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Kategorie: In-Car Endstufe Mono, In-Car Endstufe Multikanal, In-Car Endstufe 4-Kanal
20.10.2015

Serientest: Crunch GTO1750, Crunch GTO3750, Crunch GTO4125

Kompaktklasse

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Mit der GTO-Serie hat Crunch bewiesen, dass moderne Technik nicht zwangsläufig teuer sein muss. Jetzt steht mit den neuen Modellen eine Erneuerung an, mal sehen, was sie uns bringt.


Bereits 2012 kamen die GTO-Endstufen als Serie aus Kompaktverstärkern in Class- D-Technik heraus. Viel Leistung auf wenig Fläche lautete das Motto, und daran hat sich nichts geändert. Die neuen GTOs kommen wie gehabt als Zweikanal, Vierkanal und Mono zu den Händlern, hinzu kommt jetzt ganz neu ein Dreikanalmodell. Alle Endstufen geben sich sehr solide gefertigt mit Aluminium- Strangguss-Kühlkörpern und Frontplatten aus Metall. Die Terminals nehmen locker 25-Quadrat- Strippen auf, bei der Vierkanal GTO 4125 immerhin 10 Quadratmillimeter. Die Platinen sind mit SMD bestückt, wie es sein muss, um eine möglichst kompakte Bauform zu erzielen. Alle Kanäle aller Endstufen arbeiten nach dem „digitalen“ Class- D-Konzept, wobei wir zwischen der Mono GTO 1750 und dem Rest unterscheiden müssen. Die Mono ist klassisch diskret aufgebaut mit „richtigen“ Endtransistoren und einer riesigen Drossel als Tiefpass vor den Lautsprecherklemmen. Die 1750 ist 1-Ohmstabil und eigentlich eine mittlerweile traditionelle Class D für den Bass. Die Mehrkanalmodelle zeigen ein anderes Konzept. In ihnen verrichten kleine Endverstärkerchips mitsamt geschirmter SMD-Spulen ihren Dienst, wie man sie in modernen Designs immer häufiger findet. Diese Chips sind zweikanalig und können Lasten bis hinab zu 2 Ohm treiben, je nach Spannungsversorgung sind sie zu immensen Leistungen fähig. So entsteht ein Baukasten aus Zweikanalendstufe mit einem Chip und der verlängerten Version in Form der Vierkanal mit zwei Chips. Wer jetzt denkt, die neue GTO 3750 wäre eine Zweikanal-GTO mit einer abgespeckten GTO 1750, der irrt. Auch der Monokanal der Dreier ist mit diesen Endstufenchips aufgebaut. Im Gegensatz zu einer Class-A/B-Endstufe, die ja im Brückenbetrieb arbeiten kann, um mehr Leistung zu erzielen, funktioniert der Basskanal der GTO 3750 anders. Beim Brückenbetrieb werden zwei Kanäle quasi hintereinandergeschaltet, der gesamte Strom läuft also durch beide. Die Mehrleistung kommt dadurch zustande, dass jeder Kanal nur noch halbe Impedanz sieht. Das geht bei den Endstufenchips nicht. Dafür kann man sie quasi parallelschalten, so dass alle die gleiche Last sehen, der Stromfluss sich aber verteilt. Bei der GTO 3750 sind zwei Chips mit zusammen vier Kanälen vereinigt, das Ganze ist wie der einzelne Kanal 2-Ohm-stabil und schafft die vierfache Leistung. So messen wir an der GTO 3750 um die 70 Watt an 4 Ohm und um die 125 Watt an 2 Ohm, beim Basskanal ist es (fast) jeweils das Vierfache. Die Dämpfungsfaktoren bleiben in der gleichen Größenordnung; beim Basskanal ist in der Tabelle kein Rückgang zu hohen Frequenzen abzulesen, da wir den Bass nur bis 120 Hz messen und dort das Tiefpassfilter der Verstärkerschaltung noch lange nicht zuschlägt. Das Frequenzverhalten von Basskanal und den kleinen Kanälen sollte ja identisch sein, nur dass die Signalplatine mit den Frequenzweichen den 3. Kanal zum Basskanal erklärt und bei 250 Hz abregelt. Selbstverständlich gibt es auch die sonstige Bassausstattung in Form eines Bassboosts und eines Subsonicfilters. In Sachen Verzerrungen schlagen sich alle drei Endstufen sehr ordentlich, bei der Dreikanal rauscht´s ein wenig mehr als bei den anderen beiden – nichts, was uns beunruhigen könnte. Leistungsmäßig muss noch die Mono GTO 1750 besonders gelobt werden, denn sie bringt bei nur 21 x 13,5 cm Grundfläche sensationelle 658 Watt an 1 Ohm! Die Dreikanal hat gegenüber der Vierkanal sogar ein paa
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Preis: um 230 Euro

Crunch GTO1750

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 270 Euro

Crunch GTO3750

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

05/2017 - Elmar Michels

Preis: um 200 Euro

Crunch GTO4125

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

05/2017 - Elmar Michels

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