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Kategorie: In-Car Endstufe 4-Kanal, In-Car Endstufe Mono
20.10.2015

Serientest: Mosconi PICO 4, Mosconi PICO 1

Mosconi Gladen PICO 1 + PICO 4

18685

Mit der PICO 8/12 DSP hat Mosconi eine Mikro-Endstufe herausgebracht, die nicht weniger als 8 Verstärkerkanäle und 12 DSP-Kanäle auf allerkleinstem Raum bündelt. Jetzt kommt die Erweiterung der Serie mit einer Vierkanalendstufe und einer Mono.

 
Die zwei neuen Endstüfchen PICO 1 und PICO 4 kommen im gleichen winzigen Gehäuse wie die 8/12 daher und es steckt jede Menge Leistung drin. Das deuten bereits die Kosenamen „Bulldozer“ und „Jackhammer“ an, die wie immer bei Mosconi irgendwo auf den Platinen versteckt sind. Doch bevor wir uns um die nackte Leistung kümmern, werfen wir erst einen Blick auf die Amps. An Ausstattung gibt es nicht viel zu vermelden. Gerade was die Frequenzweichen angeht, hat Mosconi gespart. Denn schließlich bietet es sich an, die beiden Neuen mit einer PICO 8/12 DSP anzusteuern, wozu es übrigens spezielle Direktverbindungskabel gibt. Dafür nehmen die beiden PICOs bereitwillig Hochpegel bis 20 V und sie besitzen eine Schaltung zur Zusammenarbeit mit Headunits mit Diagnosefunktion. Eine Einschaltautomatik ist genauso vorhanden wie Massejumper gegen Brummstörungen. Im Inneren der Endstufen geht es naturgemäß sehr eng zu. Beide gefallen mit ihrem typischen Mosconi-Design mit komplett eigenständigen Layouts. Bei der PICO 4 gibt es zwei separate Kühlkörper für die Leistungskomponenten, einen für die Netzteiltransistoren und einen, auf dem die beiden zweikanaligen Class-D-Chips sitzen. Die Mono ist noch einmal etwas voller als die PICO 4, sie hat ein dickeres Trafonetzteil bekommen und es gibt drei Tochterplatinen für die Netzteilsteuerung und die Signalaufbereitung. Ihre Endverstärkung baut im Gegensatz zur PICO 4 auf separate Leistungstransistoren, von denen je zwei pro Halbwelle ihren Dienst am Kühlkörper verrichten und von zwei Treiber-ICs angesteuert werden.     
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Preis: um 390 Euro

Mosconi PICO 4

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Mosconi PICO 1

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