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Kategorie: In-Car Endstufe 4-Kanal
20.10.2015

Einzeltest: Eton Power 220.4

Extraklasse mit vier Kanälen

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Mit der vierkanaligen 220.4 ist Etons Power-Serie komplettiert.

Wir laden das Kraftpaket zum Test.Die Neu-Ulmer Company Eton hat in den letzten Monaten jede Menge neue Verstärker herausgebracht. In der Spitzenklasse tummeln sich dabei die Power-Verstärker, bei denen der Name Programm ist. Nachdem wir bereits die zweikanalige Power 450.2 und das Sechskanalmodell Power 150.6 getestet haben, kommt jetzt mit der Power 220.4 die goldene Mitte. Vierkanalendstufen gibt es wie Sand am Meer, da muss sich jeder Hersteller schon ein wenig strecken, wenn die Endstufe etwas Besonderes werden soll. Eton hat bisher mit der Power-Serie alles richtig gemacht. Modernste Technik, kompakte Größen und jede Menge Leistung sprechen für die neue Verstärkerserie. Und auch die Ausstattung ist auf aktuellem Niveau. Wie bei den anderen Power-Amps wirkt die beiliegende Fernbedienung auf die letzten zwei Kanäle, um einen Subwoofer zu regeln. Es gibt dedizierte Hochpegeleingänge für den Betrieb am Werksradio, diese lassen sich wahlweise mit einer gleichspannungs- oder wechselspannungsgesteuerten Einschaltautomatik einstellen. Die Frequenzweichenregler verstecken sich unter einer schmalen Abdeckung oben auf dem Gehäuse, hier finden wir asymmetrische Filter für die Kanalpaare. Vorne reicht der Hochpass bis 6 kHz, hinten der Tiefpass, dazu sind die Weichen mit einer Bereichsumschaltung ausgestattet, so dass sich die Frequenzen genau einstellen lassen. Hierbei hilft auch die Rasterung der Potis, so dass die Eton wirklich gut zu bedienen ist. Im Inneren tummeln sich jede Menge SMD-Bauteile, wie es sich gehört um Platz zu sparen. 3 x 30 Ampère Absicherung verspricht bereits satte Leistung, dazu teilen sich Spannungsversorgung und Verstärkung die Hauptplatine zu gleichen Teilen. Bei jedem der vier Verstärkerkanäle finden wir einen Class-D-Treiberchip, der gleich auch die Schutzschaltung übernimmt. Weiterhin lässt sich der Geselle so programmieren, dass möglichst wenig Verzerrungen erzeugt werden. Daran anschließend übernehmen zwei konventionelle MOSFETs die Endverstärkung, nicht auf den ersten Blick sichtbar, weil unter der Platine auf dem Kühlkörper angebracht. Abschließend sind noch ordentlich dimensionierte Spulen für die Rückgewinnung des Signal für die Tiefpassfilterung zuständig.   

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Preis: um 360 Euro

Eton Power 220.4

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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