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Kategorie: In-Car Endstufe 4-Kanal, In-Car Endstufe 2-Kanal, In-Car Endstufe Mono
20.10.2015

Serientest: ESX SXE 100.4, ESX SXE 110.2, ESX SXE 2000.1

SXE110.2, SXE100.4 und SXE2000.1D – preiswerte Endstufenserie von ESX

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ESX hat ein Herz für Einsteiger. Mit der neuen SXE-Serie kommen vielseitige Verstärker zu den Händlern, die sich durch eine besonders budgetfreundliche Preisgestaltung auszeichnen.


Neben den Horizon- und Quantum-Serien gibt es bei ESX die Signum-Verstärker im gemäßigten Preisbereich. Sie sind Amps alter Schule mit analoger Mehrkanaltechnik und einer Reihe Class-D-Bassverstärkern. Neu sind die SXE-Verstärker, von denen vier Modelle hinzugekommen sind. Das Lineup besteht aus einer Zweikanal- und einer Vierkanalendstufe sowie zwei Bassendstufen. Unser Testtrio rekrutiert sich aus den Mehrkanälern SXE110.2 und SXE100.4, zu denen die größere der beiden Bassendstufen, die SXE2000.1 kommt. Die Preise beginnen bei schlanken 120 für die Zweikanälerin und enden bei immer noch bezahlbaren 250 Euro für die SXE2000.1D. Optisch geben sich die SXE mit ihren schwarz eloxierten, gebürsteten Alugehäusen gar nicht billig, auch die Anschlussterminals und die Potis hinterlassen einen guten Eindruck. Im Inneren erblicken wir aufgeräumte Platinen mit Durchsteckbauteilen – keine Rocket-Science, aber ordentlich gemacht. An den klangentscheidenden Stellen finden sich sogar hochwertige Texas-Instruments-Op-Amps. Die 110.2 und die 100.4 zeigen sich erwartungsgemäß eng verwandt, sie verfügen über gleich aufgebaute Verstärkerkanäle und sind für die gleiche Kanalleistung ausgelegt. Der 2000.1D sieht man ihren höheren Preis durchaus an, sie hat deutlich mehr Kupfer verbaut und protzt mit fetten Torus-Spulen beim Trafo und hinter der Class-D-Verstärkung. Und noch etwas ist auffällig bei der SXE-Verstärkung. Hinter den dedizierten Hochpegeleingängen entdecken wir 15-Ohm-Widerstände; diese gehören zum EPS (Error Protection Circuit), einer Schaltung, die Werksheadunits mit Diagnosefunktion das Vorhandensein von Lautsprechern vorgaukelt und so Fehlermeldungen verhindert. Dazu passend ist dann auch eine Einschaltautomatik an Bord, die bei Hochpegeleingang den Remote-Draht überflüssig macht. Das sind durchaus moderne Features, die im Einsteigerbereich sonst nicht anzutreffen sind. Die weitere Ausstattung beläuft sich bei den Zwei- und Vierkanalmodellen auf bandpassfähige Frequenzweichen (bis 250 Hz) und einen Bassboost. Nur zwei der vier Kanäle der SXE100.4 sind allerdings so gut ausgestattet, das andere Kanalpaar kann immerhin hochpassgefiltert werden. Die Mono SXE2000.1D kommt mit Vollausstattung daher. Es gibt eine Pegelfernbedienung und mit Subsonicfilter, Tiefpass, Boost und Phasenregler sind alle Filter an Bord. Für Leistungshungrige gibt es weiterhin die Master/Slave-Verbindung, mit der zwei SXE zusammenarbeiten und mit gemeinsamen Filtereinstellungen einen oder mehrere Subwoofer antreiben.     
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Preis: um 150 Euro

ESX SXE 100.4

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

11/2018 - Elmar Michels

Preis: um 120 Euro

ESX SXE 110.2

Mittelklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 250 Euro

ESX SXE 2000.1

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

11/2018 - Elmar Michels

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