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Kategorie: In-Car Lautsprecher
20.10.2015

Serientest: Musway MS4.2C, Musway MS5.2 C

Universell und günstig

In-Car Lautsprecher Musway MS4.2C, Musway MS5.2 C im Test , Bild 1
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Nachdem wir uns bereits im Test auf die Musway-Systeme im 16er-Format gestürzt haben, werfen wir diesmal einen Blick auf die kleineren Lautsprechersets der MS-Serie.
Musway hat in letzter Zeit sein Lautsprecherprogramm stetig ausgebaut.

In-Car Lautsprecher Musway MS4.2C, Musway MS5.2 C im Test , Bild 2In-Car Lautsprecher Musway MS4.2C, Musway MS5.2 C im Test , Bild 3In-Car Lautsprecher Musway MS4.2C, Musway MS5.2 C im Test , Bild 4In-Car Lautsprecher Musway MS4.2C, Musway MS5.2 C im Test , Bild 5In-Car Lautsprecher Musway MS4.2C, Musway MS5.2 C im Test , Bild 6In-Car Lautsprecher Musway MS4.2C, Musway MS5.2 C im Test , Bild 7
Mittlerweile gibt es auch fahrzeugspezifische Lösungen, das Gros der Sets ist allerdings für Standardöffnungen gemacht. Hier werden von den populären 16ern (eigentlich 16,5 cm bzw. 6,5") bis zu den 10ern alle gängigen Größen abgedeckt, und zwar meist als Komponentensystem und als Koaxiallautsprecher. Unsere beiden Testkompos entstammen der mittleren MS-Serie, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, guten Sound zum vernünftigen Preis anzubieten. Bei Kursen von 150 bis 160 Euro darf man kein High-End erwarten, solide Qualität dagegen schon. Und das geht so: Man nehme eine 25-Millimeter-Kalotte als Hochtöner, womit die MS-Kompos absolut standesgemäß ausgestattet sind. Als Tieftöner nehme man die guten, alten Papiermembranen und treibe sie mit 25-Millimeter-Schwingspulen an. Das Ganze wandert in einen bezahlbaren, aber vollkommen ausreichenden Blechkorb und es kommt ein Ferritantrieb zum Einsatz. Bei den Frequenzweichen sparen wir an der Verpackung und legen sie als Kabelweichen aus. 12 dB pro Oktave, um den Hochtöner wirkungsvoll zu trennen, beim 13er-Tieftöner reicht eine kleine Spule und der 10er braucht überhaupt keine Beschaltung. Fertig sind die MS-Kompos, die sich bei den klangentscheidenden Baugruppen nicht verstecken müssen, jedoch preislich im bezahlbaren Rahmen bleiben.

Messungen und Sound


Im Messlabor bestätigen die MS-Kompos, dass sie voll konkurrenzfähig sind. Der Hochtöner spielt artig bis über 20 kHz und wird durch die Weiche passend gefiltert. Die gutmütigen Papiermembranen der Tiefmitteltöner laufen ohne bösartige Resonanzen, so dass der milde Einsatz von Weichenbauteilen gerechtfertigt ist. Das Resultat sind sowohl beim MS4.2C als auch beim MS5.2C einwandfreie Amplitudengänge. Nebenbei sorgt die Auslegung der Schwingspulen auf 3 Ohm dafür, dass auch aus Autoradios ein paar Watt mehr herauskommen, so dass insgesamt nicht viel Verstärkerleistung nötig ist. Klanglich geht‘s mit den Musways dank leichter Papiermembranen in die richtige Richtung. Der Sound ist lebendig und die Systeme scheinen Spaß am Musizieren zu haben. Dabei bleibt der Klang immer recht ausgeglichen, so dass man den Systemen auch Langstreckentauglichkeit bescheinigen kann. Beim Pegel stoßen sie dagegen früher an ihre Grenzen als teurere Kompos, für den Alltag stehen jedoch genug Reserven zur Verfügung. Insgesamt passt die Performance jedoch auf ganzer Linie.

Fazit

Unsere MS4.2C und MS5.2C sind solide gemachte Lautsprecher ohne große Schwächen. Sie überzeugen mit vollwertigen Hochtönern und gutem Klang zum bezahlbaren Preis. Mit den MS-Kompos von Musway macht man nichts falsch.

Preis: um 150 Euro

In-Car Lautsprecher

Musway MS4.2C

Oberklasse


02/2021 - Elmar Michels

Preis: um 160 Euro

In-Car Lautsprecher

Musway MS5.2 C

Oberklasse


02/2021 - Elmar Michels

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