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Kategorie: Hifi sonstiges
20.10.2015

Serientest: Vincent PF-1, Oehlbach Powerstation 909

Besserer Klang durch sauberen Strom

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

Ob Sie´s glauben oder nicht: Die Qualität der Netzspannung aus der 230-Volt- Steckdose beeinflusst den Klang der HiFi-Anlage. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Stromqualität verbessern können.


Was sich in unserem Stromnetz neben der theoretisch optimal sinusförmigen Netzspannung noch so findet, ist teilweise abenteuerlich. Leider ist es aber bittere Realität, dass dem 230-Volt-Netz diverse Störungen überlagert sind, die sich oftmals über die Netzteile der HiFi-Komponenten ins Musiksignal schleichen und so die optimale Klangqualität hörbar schmälern können.

Die Ursachen


Gründe für die Störungen im Stromnetz sind beispielsweise Einschaltknackse von Kühlschränken, Störimpulse von Elektromotoren (Bohrmaschine, Mixer etc.), Lichtdimmern, Haarföhnen und vieles mehr. Da das Stromnetz in Ihrer Wohnsiedlung elektrisch verbunden ist, können übrigens auch „Störer“ vom Nachbarn in Ihrer Steckdose ankommen. Weitere Störungen im Stromnetz entstehen durch hochfrequente Baugruppen von PC-Netzteilen oder Computermonitoren. „Garniert“ wird das Sortiment der Störkomponenten durch HF-Einstrahlung von Radiosendern, Babyfonen oder Funk-Garagentor-Öffnern. Besonders tragisch wird es, wenn lediglich eine Halbwelle der Sinusform der Netzspannung belastet wird (zum Beispiel von einem Haarföhn auf Stufe 1), die dann zu einem Gleichspannungsanteil im 230-Volt-Netz führen kann.

Andere Phänomene


Hinreichend bekannt und bewiesen ist unter HiFi-Fans das Prinzip des „Ausphasens“. Hierbei wird für jedes Gerät die optimale Netzsteckerpolung ermittelt, denn bei ungünstiger Phasenlage der Netzspannung können sich zwischen zwei HiFi-Komponenten klangschädliche Potenzial- Ausgleichsströme über die Cinch-Leitungen einstellen. Hierzu ist es von Vorteil, die Position der Phase (bzw. des Nullleitern) in der Steckdose zu ermitteln und am besten mit einem Klebepunkt o.Ä. zu markieren. Ebenso unangenehm sind leichte Spannungsunterschiede in der Stromversorgung der verschiedenen Hi-Fi-Komponenten, die durch einen Spannungsabfall bei höheren Strömen in der Elektroinstallation entstehen. Auch hier können sich Ausgleichsströme zwischen den HiFi-Komponenten ergeben, welche das Musiksignale überlagern. Am besten ist es, wenn alle(!) Geräte der HiFi-Anlage an einer einzigen Steckdose betrieben werden. Praktischerweise benutzt man hierzu eine gute(!) Verteilerleiste mit ausreichendem Kabelquerschnitt. 

Die Problemlöser


Sollten Sie solche Störer in Ihrem Hause bereits lokalisiert haben oder festgestellt haben, dass zu bestimmten Tageszeiten oder innerhalb der Woche die HiFi-Anlage einfach nicht klingen will? Dann können spezielle HiFi-Netzfilterleisten Abhilfe schaffen. Komfortabel sind Netzstrom-Filter, die in einem soliden Metallgehäuse im 42-cm HiFi-Raster beheimatet sind und problemlos unter den üblichen HiFi-Komponenten wie Verstärker, CD-Player usw. aufgestellt werden. 

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