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Kategorie: Hifi sonstiges
20.10.2015

Einzeltest: Stromtank S 1000

Nachgetankt

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Holger Barske
Holger Barske

Kaum eine Gerätegattung im Dunstkreis des Themas HiFi ist in den letzten Jahren so durchgeschüttelt worden wie die der Netzaufbereiter. Es gibt nämlich genau einen und nur einen Hersteller, der das Thema mit aller gebotenen Konsequenz angehtUnd dieser Hersteller stammt aus Berlin und macht nichts anderes als sich darum zu kümmern, dass Ihre HiFi-Anlage nicht mit schnödem, mit allerlei Unrat verseuchtem und außerdem Schwankungen unterworfenem Netzstrom versorgt wird.

Der Name der Unternehmung? Stromtank. Zack. Voll auf die Zwölf. Besser kann man Produkt und Funktionsweise nicht in einem Wort unterbringen. Ja, richtig. Das habe ich Ihnen schon vor  gut einem Jahr erzählt und als treuer Stammleser können Sie sich natürlich an den auffälligen Hefttitel mit dem großen, grün beleuchteten Anzeigeinstrument erinnern. Und an die etwas unhandlichen 20.000 Euro Verkaufspreis des Modells S 2500, die der Hersteller für das Prachtstück haben möchte, dass wir damals unter die Lupe genommen haben. Sie dürfen jetzt in ungehemmten Jubel ausbrechen und die Portokasse räubern – der kleine Stromtank ist da, und den gibt‘s schon für elfeinhalb. Ironie beiseite – das ist ein gutes Geschäft. Sie bekommen für etwas mehr als die Hälfte praktisch die gleiche Funktionalität des großen Modells geboten und den gleichen technischen Aufwand. Sie müssen nur etwas öfter nachladen und müssen mit weniger Belastbarkeit auskommen, sonst ist alles wie beim S 2500. Lassen Sie uns erst einmal rekapitulieren: Was genau ist es, das Stromtank anders macht als alle anderen Hersteller bei ihren Netzaufbereitern? Der Sinn der Sache besteht bekanntermaßen darin, den angeschlossenen Komponenten eine perfekte Netzspannung zur Verfügung zu stellen. Perfekt heißt: ein makelloser 50-Hertz-Sinus mit einem Effektivwert von unerschütterlichen 230 Volt, frei von hochfrequenten und sonstigen Störungen. Der einfachste Ansatz besteht darin, die Netzspannung, wie sie aus der Wand kommt, mit passiven Filtern von Störungen zu befreien. Das funktioniert je nach Störung und Anwendungsfall mal besser, mal schlechter. Es liegt allerdings in der Natur eines passiven Filters, dass es „etwas wegnimmt“ und das ist in den meisten Fällen mehr als die Störung selbst. Spannungsstabilität ist deshalb nicht die oberste Tugend einer solchen Lösung. Die bessere und deutlich aufwendigere Lösung besteht darin, nach der Filterung eine „aktive Rekombination“ der Ausgangsspannung zu initiieren. Dabei wird mit einer Audioendstufe nicht ganz unähnlichen  aktiven Elektronik die Ausgangsspannung zum perfekten 230-Volt-Sinus ergänzt. So machen das zum Beispiel PS Audio und, wie im letzten Heft vorgestellt, MFE. Das funktioniert wirklich gut, ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange: Wünschenswert wäre es, die Versorgung der Anlage komplett von der Steckdose zu entkoppeln.
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Preis: um 12800 Euro

Stromtank S 1000


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