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Kategorie: Hifi sonstiges
20.10.2015

Serientest: Simulus GH-6.se, Simulus GH-6.cam

Der Traum vom Fliegen

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Ferngesteuerte Flug-Drohnen bieten eine ganze Reihe von möglichen Anwendungsgebieten. Egal ob zur Kontrolle von Sturmschäden, um zu sehen, wie lang ein Stau auf der Autobahn ist, oder einfach um ein wenig Spaß am Fliegen zu haben.

Ferngesteuerte Fluggeräte machen es möglich. Normalerweise sind diese aber recht teuer, doch Simulus bietet nun zwei Modelle an, die erstens nicht die Welt kosten und dazu auch robust genug sind, damit selbst Fluganfänger nicht vor jeder Landung Angst haben müssen, das Gerät auch heil herunter zu bringen. Die beiden ferngesteuerten Hexacopter GH-6.se und GH-6.cam sind dabei zunächst einmal baugleich. Bei beiden Modellen handelt es sich um etwa 20 Zentimeter große Flugobjekte, ausgestattet mit jeweils sechs Rotoren, die für eine stabile Lage in der Luft sorgen. Damit auch vom Boden aus immer zu erkennen ist, in welcher Position sich der Hexacopter befindet, ist das Gerät mit Posistionsleuchten ausgestattet, die sogar das Fliegen bei Dunkelheit ermöglichen. Ihre Energie erhalten Leuchten und vor allem Motoren von einem Akku, der über einen USB-Anschluss aufgeladen werden kann, was in etwa 90 Minuten geschehen ist. Um Gewicht zu sparen, handelt es sich natürlich um einen recht kleinen Akku, der in voll aufgeladenem Zustand etwa sieben Minuten Flugzeit ermöglicht, was für ausgedehnte Flugsessions vielleicht ein bisschen wenig ist. Doch diese sieben Minuten sind durchaus actiongeladen, denn die Hexacopter bewegen sich in der Luft sehr agil. Um präzise durch die Lüfte zu surren benötigt es aber etwas Übung und natürlich auch die nötige Prise Feingefühl, bevor man die kleinen Drohen vollständig unter Kontrolle hat. Dabei helfen die drei verschiedenen Steuerungsmodi (Easy, Pro und 3D), die je nach Auswahl eine schnellere Reaktion erfordern. Im Stuntmodus ist es geübten Piloten dann auch möglich, Loopings und andere Kunststücke mit den Hexacoptern durchzuführen. Während man beim GH-6.se auf reine Flugakrobatik beschränkt ist, bietet der GH-6.cam noch ein besonderes Extra. Unten am Rumpf des ferngesteuerten Fliegers befindet sich hier eine kleine Kamera, die sowohl Fotos, wie auch Videos vom Fluggeschehen machen kann. Dabei reichen die 2 Megapixel der Fotos, beziehungsweise die 1280 x 720 Pixel des Videomodus aus, um wirklich spannende Aufnahmen zu erlangen, was natürlich auch abhängig vom eigenen Fluggeschick ist.

Fazit

Die etwa 40 Euro Preisunterschied ist das cam-Modell aber durchaus wert, denn so liefert der Hexacopter noch etwas mehr als reinen Flugspaß. Trotzdem bieten beide Modelle den perfekten Einstieg in die ferngesteuerte Fliegerei.

Preis: um 50 Euro

Simulus GH-6.se

3.5 von 5 Sternen

12/2015 - Philipp Schneckenburger

Preis: um 90 Euro

Simulus GH-6.cam

4.0 von 5 Sternen

-

Ausstattung

 
Kategorie Flugstabiler Hexacopter 
Preis: um 50 Euro 
Vertrieb: Pearl, Buggingen 
Telefon 07631 3600 
Internet: www.pearl.de 
Abmessungen (B x H x T in mm) 0/0/190 
Bauart: Hexacopter 
Steuerung: 4-Kanal 
Max. Steuerungsdistanz (in m): 80 
Flugzeit: etwa 7 Minuten 
Ladezeit: etwa 100 Minuten 

Ausstattung

 
Kategorie Hexacopter Cam 
Preis: um 90 Euro 
Vertrieb: Pearl, Buggingen 
Telefon 07631 3600 
Internet: www.pearl.de 
Abmessungen (B x H x T in mm) 0/0/190 
Bauart: Hexacopter 
Steuerung: 4-Kanal 
Max. Steuerungsdistanz (in m): 80 
Flugzeit: etwa 7 Minuten 
Ladezeit: etwa 100 Minuten 
Auflösung Kamera (Foto): 2 MP 
Auflösung Kamera (Video): 1280 x 720 Pixel 
SD-Speicherplatz: bis max. 32 GB 

Bewertung

 
Verarbeitung: 25%
Ausstattung: 25%
Praxis: 50%

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