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Kategorie: Hifi sonstiges
20.10.2015

Einzeltest: Rose RS201E

Bouquet

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Wer bewusst auf schönes Design setzt, dem wird gerne unterstellt, er sei oberflächlich. Roses RS201E kann deutlich mehr, als nur gut auszusehen.

Wenn er Schönheit mit Metaphern beschreiben möchte, dann wählt der geneigte Poet gerne die Blume seiner Wahl, und in den meisten Fällen ist dies die Rose. Genau dieses bezaubernde Pflänzchen hat sich auch die koreanische Firma Citech zum Vorbild genommen, um unter dem Namen Rose Audiogeräte zu bauen, die ebenfalls durch ihre Schönheit überzeugen. Das betrifft einerseits das Design der Geräte, das bereits vielfach ausgezeichnet wurde, aber auch den Klang und die Bedienung. Drei wichtige Faktoren, die alle ihre Tücken besitzen und die wir uns bei unserem Testgerät, dem RS201E genauer anschauen wollten. Die Optik von modernen Streamingsystemen ist tatsächlich etwas, was man an digitalem HiFi kritisieren kann. Während analoge Anlagen durch chromblitzende Teile, beleuchtete Röhren und faszinierende Mechanik eigentlich immer etwas hermachen, sieht es bei Daten und DACs etwas dröger aus. Hier reicht meist ein einfaches, kantiges Gehäuse aus. Auf Anzeigen und Tasten kann man bei vielen Systemen völlig verzichten, und Transistoren und Microchips verbreiten deutlich weniger Faszination als sich bewegende Hebel und Riemen. Der RS201E allerdings macht einiges her. Für die Form beschränkt man sich auf einen Quader mit glatten Oberflächen und geraden Kanten, doch der Minimalismus steht dem Gerät ausgezeichnet. Front und Oberseite sind aus einem einzelnen Stück gebürstetem Aluminium gefertigt und bieten angenehme Haptik. Dazu kommt ein kleines Logo hier und ein winziger Schriftzug dort. Das war es dann auch schon. Der Rest der Elemente dient tatsächlich der Nutzung des Gerätes. Primär ist dafür das riesige Display an der Front gedacht, das sich beinahe 23 der verfügbaren 27 Zentimeter Breite einverleibt. Hell, kontrastreich und mit leuchtenden Farben vermittelt es zahlreiche Informationen und dient per Berührung auch als Benutzeroberfläche für das Betriebssystem des RS201E. Für eine bequemere Lautstärkeregelung hat man sich bei Rose dann dennoch für einen winzigen Hauch Mechanik entschieden und verbaute an der rechten Seite einen kleinen federgelagerten Hebel, der gerade bei der Nutzung des darunter befindlichen Kopfhörerausgangs praktisch ist. Einen Punkt, den Rose bei seinem botanischen Vergleich ausließ, ist die Schönheit eines besonders vielseitigen Systems. Bezieht man diesen Punkt ebenfalls ein, kommt man beim RS201E mit einer einzelnen Blume kaum aus. Da müsste es schon der ganze Strauch sein. In erster Linie handelt es sich hier natürlich um ein Streamingsystem, das in der Lage ist, lokale Musikspeicher auszulesen und Musik über das Netzwerk abzuspielen. Das funktioniert mit vielen gängigen Formaten wie FLAC, WAV und DSD.
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Preis: um 1800 Euro

Rose RS201E

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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