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Kategorie: Hifi sonstiges
20.10.2015

Einzeltest: Levar Unica

Da weiß man, was man hat

19892
Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Mit dem Klassiker unter allen Waschmittelwerbesprüchen ist eigentlich schon alles gesagt: Die Levar-Plattenwaschmaschine Unica macht das, was sie soll und sie macht es richtig gutUnd tatsächlich kann man die einfache und schlichte Maschine mit dem damaligen Werbekonzept und ihrem Protagonisten, dem „Persil-Mann“ gut vergleichen: Dort ging es nicht um Marktgeschrei, vermeintliche Innovationen und Superlative, sondern um Verlässlichkeit und Vertrauenswürdigkeit. Hier haben wir es mit einer Plattenwaschmaschine zu tun, die auf die klassische und bewährte Technik bei der Vinylreinigung setzt, eine solide und kantige Ausstrahlung wie das Kinn von Michael Douglas hat und keinerlei Schnickschnack bietet, aber mit dem Versprechen, dass das, was sie leistet, über alle Zweifel erhaben ist.

Aber nehmen wir nicht den ganzen Test vorweg, sondern sehen uns unser Testgerät einmal an: Die Levar Unica ist im Reigen der ambitionierteren Waschmaschinen auf dem Markt optisch erst einmal nicht weiter auffällig: Okay, sie ist sehr gut und stabil verarbeitet und dabei immer noch recht leicht – ideal, wenn man die Maschine nicht an einem festen Platz stehen hat, sondern immer nur zum Einsatz aus dem Schrank holt. (Leider) noch längst nicht üblich bei den meisten Maschinen, bei der Levar dankenswerter Weise aber vorhanden: Ein richtiger Plattenteller. Man kann mir erzählen, was man will, aber der gleichmäßige Auftrag von Flüssigkeit auf einer Fläche erfordert meiner Meinung nach – eine Fläche, vor allem, wenn es keine langstieligen Borsten gibt, die das Reinigungsmittel gleichmäßig verteilen. Bei der Unica mit ihrem Multifunktionsarm, der Flüssigkeitsauftrag, -verteilung und -absaugung übernimmt, hat man naturgemäß nur die dünnen Mikrofaser-Lippen, die natürlich nur eine recht geringe Toleranz beim Abstand zwischen Werkzeug und Vinyloberfläche erlauben – der Teller ist also Pflicht. Und rein subjektiv ist mir persönlich auch eine solide Auflage für die Platte und einseitige Bearbeitung lieber als die Zeitersparnis, die ich mit einer doppelseitig arbeitenden Maschine vielleicht habe. Ein echter Segen ist die mitgelieferte Plattenklemme von Levar: Diese sorgt nicht nur für den nötigen Kraftschluss zwischen Teller und Platte, der ja bei der Absaugung wegen der kräftigen Pumpe nötig ist, sondern schützt durch die weiche Gummilippe auch das Label der Schallplatte vor Nässe. Das funktioniert einwandfrei, denn beim Herabdrücken der Klemme wird die Gummilippe fest auf das Label gepresst, so dass man die Reinigungsflüssigkeit schon sehr lange auf der Platte hin und her schwappen lassen müsste, um einen Schaden anzurichten.
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Preis: um 2090 Euro

Levar Unica


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