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Kategorie: Hifi sonstiges
20.10.2015

Einzeltest: Clearaudio Smart Power 12V

Unplugged light

18463
Holger Barske
Holger Barske

Beschleicht Sie auch immer so ein komisches Gefühl, wenn Sie ein mickriges Steckernetzteil zur Versorgung einer wirklich hochwertigen HiFi-Komponente benutzen sollen?

Davor muss man wie bei keinem anderen Hersteller analogen Musikwiedergabeequipments den Hut ziehen: Bei Clearaudio, da gibt‘s nun wirklich alles, was irgendwie mit Schallplatte und Co. zu tun hat.

Vom dicksten Laufwerksschlachtschiff bis zur kleinsten Schraube. Und jetzt, endlich, nach erstaunlich vielen Sackgassen und Stolperfallen in der Entwicklung, auch eine kompromisslose Stromversorgung für die hauseigenen Laufwerke. Oder besser gesagt: derer zwei. Das deshalb, weil die jüngeren Clearaudio-Dreher – das sind alle die, die von einem Gleichstrommotor angetrieben werden – entweder mit 24 oder 12 Volt Gleichspannung versorgt werden wollen, je nach Modell. Und Sie vermuten zu Recht, dass die größeren Kaliber im Programm auch diejenigen sind, die mit der höheren Spannung gespeist werden, genauer gesagt: alle Modelle ab „Ovation“ aufwärts. Für beide Fälle gibt‘s jetzt Upgrades namens „Smart Power 12V“ respektive „Smart Power 24V“. Die Preise liegen bei 690 Euro für die 12-V-Variante und um 2.500 Euro fürs große Modell. Woher die kernige Differenz kommt, kann ich Ihnen im Moment noch nicht sagen – das sehen wir spätestens dann, wenn wir eines solchen Gerätes mal habhaft werden. In beiden Fällen handelt es sich um viel mehr als aufgebrezelten Ersatz für die serienmäßigen Steckernetzteile, Clearaudio setzt hier nämlich konsequenterweise auf eine Akkuversorgung der angeschlossenen Verbraucher. Das freut mich natürlich ganz besonders, weil ich damit nämlich den ausgezeichneten Concept Active aus dem letzten Heft betreiben kann – und zwar inklusive des eingebauten Phonovor- und Kopfhörerverstärkers. Platte hören komplett ohne Steckdose? Funktioniert damit, und das für erfreulich lange Zeit und natürlich mit Kopfhörer. Jedenfalls habe ich das gedacht, bis mich die Realität eines Besseren belehrte: Ohne Anschluss ans Stromnetz kommt aus dem Smart Power 12V rein gar nichts raus; egal, wie voll der Akku geladen ist. Das Smart-Power-Gerät wird logischerweise anstelle des originalen Steckernetzteils hinten an den Verbraucher gestöpselt. Die eingebauten Akkus wollen natürlich auch geladen und überwacht werden, dafür braucht das Gerät Strom, der – richtig erkannt – aus einem Steckernetzteil kommt. Ich hätte einen dicken Nachhaltigkeits- Zusatzpunkt dafür vergeben, wenn man das Originalnetzteil des Plattenspielers hätte weiterverwenden können, tatsächlich aber gehört eine neue „Wandwarze“ zum Lieferumfang, diesmal eine mit 19 Volt Ausgangsspannung. Das Gerät steckt in einem schmucken Gehäuse aus mindestens fünf Millimeter starkem Aluminium. Es sieht fast aus wie aus dem vollen Block gefräst, ist aber tatsächlich trickreich aus vier Blechen und zwei gefrästen Formteilen zusammengesetzt – sehr clever gemacht. Und das mit den großzügig gerundeten Kanten sieht klasse aus. Das Format der Behausung ist ungewöhnlich: Die Silhouette ist erfreulich klein, aber dafür geht‘s satte 35 Zentimeter in die Tiefe. Es gibt drei Bedienelemente: Schaltet man das Gerät am rückseitigen Hauptschalter ein, wird umgehend der Ausgang aktiviert. Der in den vorderen Sensortaster eingelassene blaue LED-Ring signalisiert entweder „Akku voll“ durch ununterbrochenes Leuchten oder „Nachladen, aber Platte hören geht trotzdem“ durch dezentes Blinken. Dezent deshalb, weil man schon genauer hingucken muss, das Leuchten wird n&au
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Preis: um 690 Euro

Clearaudio Smart Power 12V


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