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Kategorie: Hifi sonstiges
20.10.2015

Einzeltest: Audiodata AudioVolver - II - Seite 2 / 4

Zur richtigen Zeit

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Was sie schon immer ...


... über ihren Raum wissen wollten ... und so weiter. Der Klang eines Lautsprechers wird von vielen Komponenten bestimmt. Der Frequenzgang verrät zumindest schon mal ganz grob, ob alles glatt geht. Nur leider hat es ein Lautsprecher nur bedingt in der Hand, was mit dem tatsächlichen Frequenzverlauf im Raum passiert. Keine Frage, so ein Raum macht schon ganz komische Sachen mit dem Klang eines Lautsprechers. Das kann jeder nachvollziehen, der sich seine Boxen erst im Wohnzimmer und dann im schlecht bedämpften Keller vorstellt. Teppiche nagen an den Höhen, Gegenstände reflektieren den Schall in die unmöglichsten Richtungen, Menschen stören unter Umständen durch Geplappere. Letzterem kann man mit Elektronik nicht so recht beikommen, alles andere kann in bestimmten Grenzen elektronisch kompensiert werden. Das ist nichts Neues, haben wir alles schon mehrfach gehört. Interessant wird es, wenn es sich um eine so ernsthafte und konsequente Lösung handelt wie beim Audiovolver. Im Prinzip steckt in diesem schwarzen Zauberkasten ein Barebone-PC mit Soundkarte. Um die Diskussion um Preise und Material gleich mal zu entschärfen: Software, die jahrelang optimiert wurde und viele Mannstunden Entwicklungsarbeit gekostet hat, hat einfach ihren Preis. Das sind alles tolle Sachen, die bisher ganz einfach noch nicht möglich waren.
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Mann stelle sich vor, dass 65.000 Filter darin arbeiten, die sich um Frequenzgang und Phase kümmern. Ja, richtig: Phase und zwar sogar so intensiv, dass der Audiovolver neben dem gewünschten Frequenzgang eine Sprungantwort erzeugt, die schon sehr nahe am Ideal ist. Was heißt das? Die Lautsprecherchassis sind sich absolut einig. Normalerweise hat man aufgrund vom räumlichen Versatz und dem Einschwingverhalten der Einzelchassis immer einen Zeitversatz. In „normalen“Sprungantworten findet man immer als erstes einen spitzen Ausschlag des Hochtöners, einen leichten Buckel, der dem Mitteltöner gehört und meist danach noch den Tieftöner. Ideal wäre es, wenn alle gleichzeitig mit ihrer Arbeit beginnen und dann gleichmäßig ausschwingen würden. Und genau das erreicht der Audiovolver mit viel Rechenunterstützung. Ich war ganz nebenbei auch recht glücklich mit den Ergebnissen in unserem Hörraum. Wie eigentlich zu erwarten war, ist der Raum akustisch gar nicht mal so schlecht. Da tummeln sich zwar immer ein paar Gerätschaften der lieben Kollegen, aber sonst kann man da hervorragend arbeiten. In Sachern Design und Schönheitsvorstellung muss man sich dem Audiovolver zugegebenermaßen anpassen, der schlichte schwarze Kasten passt aber irgendwie schon zu dem, was drin ist.
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Preis: um 5000 Euro

Audiodata AudioVolver - II


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