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Kategorie: Hifi sonstiges
20.10.2015

Einzeltest: Audes ST-3000

Kern-Energie

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Vermutlich muss ich Ihnen in der heutigen Zeit nicht mehr erklären, dass die Qualität unserer Netzspannung nicht mehr das ist, was sie einmal war. Aber vielleicht darf ich Ihnen ein probates Mittel vorstellen, das Problem ziemlich gründlich zu lösenFiltern oder Regenerieren? Das ist sie, die Frage aller Fragen, wenn’s um die Aufbereitung des 230-Volt-Rohmaterials aus der Steckdose geht, das unsere HiFi- Komponenten speisen soll.

Klar kann man sich auch im Jahre 2020 der Entscheidung einfach entziehen und sein Zeug „einfach so“ per Normalo-Steckdosenleiste in die Wand rammen. Man wird, von mehr oder weniger gelegentlich auftretenden Störgeräuschen abgesehen, vermutlich nie merken, dass man dabei ein beträchtliches Maß an klanglichen Möglichkeiten verschenkt. Generell bin ich absolut kein Freund davon, HiFi-Anlagen mit hochpreisigen Zubehörartikeln mit fragwürdigem Nutzen „aufzuwerten“. Beim Thema Netzversorgung zu investieren, ist heutzutage aber unabdingbar und ich kann Ihnen nur dringend raten, Experimente in dieser Art mal zu machen. Generell gelten Filterlösungen „da draußen“ als die unterlegene Art der Problemlösung, weil Filter ja angeblich Dynamik kosten. Das passiert nicht, wenn man auf eine der aufwändigen, aktiven Regeneratorlösungen setzt, die den Strom aus der Steckdose mehr oder weniger komplett neu aufbauen. Das geht hin bis zur vollkommen entkoppelten akkkugestützen Lösung. Wenn man nicht ganz so hoch reizen will, dann bleiben nur Filterlösungen. Wobei es da solche und solche gibt. Eine definitiv kompromisslose Variante bietet der Hersteller Audes aus Estland an. Eigentlich als Lautsprecherhersteller bekannt, hat man sich dort mittlerweile zum Spezialisten für eletromagnetische Wickelgüter entwickelt, und die Früchte dessen haben wir hier vor uns. Mit dem Deckel drauf ist der ST-3000 eine eher schmucklose schwarze Kiste mit einem stattlichen Gewicht von 33 Kilogramm. Eine mit sechs Schuko-Steckdosen und einem großen 20-Ampère-Kaltgerätestecker auf der Rückseite. Sie vermuten richtig, dass letzterer den Netzeingang darstellt und erstere für den Anschluss von HiFi-Komponenten vorgesehen sind. Spektakulär wird‘s dann, wenn man hineinguckt. Dort manifestiert sich nämlich ein vergossener Ringkerntransformator in der Größe von Muttis Marmorkuchen. Und wie die Typenbezeichnung des Gerätes schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um einen Umspanner mit einer Belastbarkeit von satten drei Kilovoltampère. Oder drei Kilowatt, wenn man’s mit der Physik nicht so genau nimmt. Das sollte reichen und macht sich auch vor einem System mit Class-A-Verstärkern der ernsteren Sorte nicht Bange. Was aber hat ein dicker Transformator in einem Netzfilter zu suchen? Und was macht er anders als ein „normales“ Filter? Sie gestatten, dass ich bei der Erklärung ein paar Vereinfachungen vornehme: Idealerweise wollen wir ein Filter, dass nur die 50-Hertz-Netzspannung durchlässt und alle anderen auf der Stromleitung vagabundierenden Komponenten nicht.
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Preis: um 3900 Euro

Audes ST-3000


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