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Kategorie: Games PC
20.10.2015

Einzeltest: Warner Interactive Batman: Arkham City

Der dunkele Ritter

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Als vor zwei Jahren die Rocksteady Studios Batman in Arkham Asylum auf die Reise schickten, ahnte noch niemand, dass das Spiel wie eine Bombe einschlagen würde. Fans wie Spieletester waren restlos begeistert – schafft es Arkham City, diese Begeisterung noch zu toppen?

Story  



Herzlich willkommen im düsteren Gotham City, dessen einst prächtige Gotik-Gebäude nach und nach verfallen.
In diesem Sündenpfuhl herrschen raue Sitten, kein Wunder, dass Bürgermeister Quincy Sharp ein ganzes Stadtviertel zum Hochsicherheitsgefängnis „ArkhamCity“ umfunktioniert hat. Hier sind alle versammelt, vom minderbemittelten Kleinstganoven bis zum kriminellen Superhirn. Darunter natürlich auch Two-Face, Poison Ivy, der Joker, Mr. Freeze, der Pinguin, Riddler und Bane. Und mittendrin, zwischen diesen Superschurken ist Batman selbst. Freiwillig? Nein, nicht ganz, denn die Fledermaus wurde gekidnappt und soll im Mega-Gefängnis den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden. Doch Batman wäre nicht Batman, wenn er sich nicht effektiv zur Wehr zu setzen wüsste. Und Hilfe in Form der sexy Catwoman gibt es schließlich ja auch noch.

Gameplay



Im neuen Batman-Abenteuer schwingen wir uns durch die Lüfte um Arkham City zu erkunden und gehörig mit den Schurken aufzuräumen. Dabei bedienen wir uns fleißig unseres Greifhakens, der es ermöglicht auch höchste Höhen schnell und elegant zu erklimmen. Von da aus reicht der Blick über die riesige Stadt, in der man sich dank Mini-Map trotzdem wunderbar zurechtfindet. Die Steuerung ist im Vergleich zum Vorgänger etwas komplexer geworden, dennoch findet man sich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase schnell mit dem Kampfsystem und den einzusetzenden Gadgets gut zurecht. Am besten spielt es sich übrigens mit einem Gamepad. Mehrstufige Aufträge sind gut in die spannende Geschichte integriert, auch das Lösen der zahlreichen Nebenquests macht große Laune. Schön, dass wir als Spieler in die Haut von Catwoman schlüpfen können, die sich flinker als Batman bewegt, allerdings nicht dessen Kräfte besitzt. Grafik und Sound In Batman: Arkham City gibt es unheimlich viel zu entdecken, das Leveldesign strotzt nur so vor Ideenreichtum. Die brillante Grafik fasziniert, nur ab und an ruckelt die DirectX-11-Grafik ein wenig. Ein Patch zur Lösung des Problems wurde nach Redaktionsschluss veröffentlicht. Die Musik orientiert sich an den Filmen und fügt sich perfekt in die erzählte Geschichte ein. Als Sprecher wählte man die Original-Filmstimmen, die das Spiel zum emotionalen Erlebnis machen. Für die Effektkanäle gibt es reichlich viel zu tun, ein exzellentes Surroundset steigert die Spielqualität nochmals dramatisch.

Suchtfaktor



Als Batman verfolgt der Spieler eine clever gestrickte Verschwörungsstory und befasst sich abseits davon mit abwechslungsreichen Nebenmissionen. Wer den Spaß weiter ausdehnen möchte, löst die 400 über die ganze Stadt verstreuten Logikrätsel und Geschicklichkeitsprüfungen des Riddler. Abwechslungsreiche Schauplätze, Gadgets-optimierte Levels und gut agierende Gegner lassen einen immer wieder gerne die Welt von Batman aufsuchen. Was uns fehlt, ist eine intensivere Detektivarbeit, die das Massengeprügel-Einerlei etwas auffrischen würde.

Fazit

„Batman: Arkham Asylum“ war bereits richtig gut – Arkham City ist noch einmal deutlich besser geworden. Länger, bunter, intensiver und schlagkräftiger in jeder Richtung.

Preis: um 50 Euro

Warner Interactive Batman: Arkham City


-

Ausstattung

 
Plattform PC 
Vertrieb Warner Interactive 
Alterseinstufung (USK) 16 
Preis (UVP) 50 
Schwierigkeitsgrad Amateur, Profi 
+ noch besser als der Vorgänger, exzellente Inszenierung, Catwoman 
- für Einsteiger zu schwer, zu viele Massenprügeleien 

Bewertung

 
Atmosphäre / Story 25%
Gamesplay 25%
Grafik 20%
Sound 20%
Suchtfaktor 10%

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