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Kategorie: Festplattenplayer
20.10.2015

Einzeltest: Naim HDX - Seite 4 / 4

Einfach alles

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Die mit viel Knack und einer Fülle an Rauminformationen gespickte Scheibe mochte es auch von Festplatte noch ein wenig lieber, füllte so den Raum etwas opulenter, die Stimme des sympatischen, weil dem Autor dieses Artikels optisch nicht ganz unähnlichen Italieners machte noch einen Schritt in Richtung Hörplatz. Ein wahrhaft augenöffnendes Erlebnis war für mich, obwohl das eigentlich gar nicht meine bevorzugte Musikrichtung ist, „Violin concerto in D Major“, dargeboten von Marianne Thorsen und den Trondheim Solisten. Das Stück hatte ich ursprünglich auf meine USBFestplatte kopiert, um zu testen, ob der HDX in der Lage ist, FLAC-Dateien mit 96 kHz in 24 Bit Auflösung abzuspielen. Was dann aber aus den Lautsprechern kam, war so beeindruckend, dass ich zunächst verweilte und das Stück bis zum Ende durchhörte, um dann schleunigst an meinen Rechner zu rennen und noch ganz viel vom „harten Stoff“, sprich hochaufgelösten Tracks, auf die Platte zu kopieren. Das, liebe Leser, ist HiFi wie es sein sollte. Die Dynamik, die Selbstverständlichkeit des Spielflusses und die Schärfe der Abbildung haben es mir so angetan, dass ich den Sprung zurück auf die CD gar nicht mehr vollziehen wollte. Zum Spaß habe ich ein paar Dateien konvertiert und auf CD-Qualität heruntergerechnet, diese Dateien aber abends nach meiner Sitzung wieder gelöscht. Das ist in meinen Augen ein ganz wesentlicher Pluspunkt für den HDX: Er vermag derartiges Material zu verarbeiten. Nebenbei habe ich etwas bemerkt, was diese Festplattenspieler und wegen der erweiterten Metadaten insbesondere der Naim HDX noch zu etwas Besonderem macht: Man fängt wieder vermehrt an, im Archiv zu stöbern. Ich als alter Metal-Freund habe mich jedenfalls sehr gern belehren lassen, in welchen Bands außer Dimmu Borgir Herr Jan Axel Bloomberg sonst noch so mitgewirkt hat. Und wenn man dann eine kleine Ewigkeit im Archiv herumgestöbert und sowohl am reinen Stöbern als auch an der musikalischen Darbietung so richtig Spaß hatte, weiß man auch, dass sich die Investition in den Naim HDX mehr als gelohnt hat.

Fazit

Klar, das ist ein Musik-PC. Jedoch einer, der klanglich die hohe Schule beherrscht und in Sachen Bedienung und Fortschritt die Zeichen der Zeit verstanden hat. Großes Kompliment, so macht man das!
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Preis: um 6500 Euro

Naim HDX

Referenzklasse


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