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Kategorie: Festplattenplayer
20.10.2015

Einzeltest: Naim HDX - Seite 2 / 4

Einfach alles

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Ich sage es einmal so: Schätzungsweise 95 Prozent des hauseigenen CD-Archivs kann man als sofort katalogisierbar einplanen wenn er mit dem Netz verbunden ist. Tolle Sache. Es dauert nicht lange, läuft vollkommen automatisiert ab und erfüllt schon mal anstandslos einen Teil der Wünsche, die wir eingangs äußerten. Die Festplatte ist übrigens zweigeteilt. Die Musikdateien befi nden sich redundant auf einer Sicherungspartition, in Sachen Datensicherheit nicht die schlechteste Idee. 400 GB bleiben für das Musikarchiv übrig, rein rechnerisch reicht das für weit über 600 Stunden in CD-Qualität. Das könnte manch einem zu wenig Headroom sein. Glücklicherweise ist der HDX aber sehr kontaktfreudig und dementsprechend schnell erweiterbar. Die Musik, die sich auf dem heimischen PC befindet, auch damit abspielen zu können, wäre nun auch noch ganz schön. Okay, da haben wir sogar mehrere Möglichkeiten zur Auswahl.

Gesponnenes Netzwerk

Die erste Möglichkeit wäre es, sein Musikarchiv auf eine USB-Festplatte zu kopieren und diese mit einem der fünf USB-Eingänge zu verbinden. Das Schöne ist: Er verwaltet die Musik, die auf externem Speicher ruht, gemeinsam mit den Titeln auf seiner eigenen Festplatte. Es muss einen gar nicht kümmern, wo die Musik herkommt, die der HDX gerade spielt. Sie ist einfach da, ohne langes Importieren, Verwalten und Suchen. Man muss einfach nur die eigene Festplatte als Quelle anwählen und kann sofort loslegen. Da WAV Dateien keinen Platz für Metadaten bereithalten, werden diese halt separat gespeichert, das geht genauso gut. FLACs und MP3s (wobei ich Letztere nicht ausprobiert habe) können das von Hause aus, da werden die für die Archivierung so wichtigen Tags gleich in die Datei mit reingeschrieben. Inklusive des Covers Ich möchte nochmals jedem ans Herz legen, ihn ans Netzwerk anzuschließen, denn dann, und nur dann, schöpft man sein volles Potenzial aus. Er scannt im Netzwerk verfügbare Musik und bindet sie automatisch in seine Datenbank ein. Im Endeffekt spielt man irgendwann einfach das ab, was man gerade will, muss sich zum Glück nicht einmal darüber Gedanken machen, woher die Musik gerade kommt.
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Preis: um 6500 Euro

Naim HDX

Referenzklasse


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