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Kategorie: Festplattenplayer
20.10.2015

Einzeltest: Arcus Incantare Music Station - Seite 4 / 4

Schneeweißchen

Grundsätzlich sind die Unterschiede marginal, wobei ich aufgrund der besseren Laufruhe und des flüssiger wirkenden Spielflusses der Festplatte den Sieg nach Punkten zuteilte. „Tropicana Nights“ von Paquito D‘Rivera ist jetzt nicht unbedingt mein absolues Lieblingsalbum, aber weil es so schön zum im Ruhrgebiet vorhandenen Sommer passt, habe ich es mir eine ganze Weile an der Music Station angehört.

Ich als pensionierter Bläser war von der Energie der Trompeten richtig angetan. Das war mit schönen Oberwellen versehen, pustete kräftig aus den Lautsprechern, nervte mich aber nicht. Stichwort nerven: Nebengeräusche der Festplatten sind quasi nicht vorhanden. Wenn man während des Abspielens von Festplatte sein Ohr direkt aufs Gehäuse presst, nimmt man ganz unterschwellig ein leises Geräusch wahr, ab einer Entfernung von 5 Zentimetern herrscht Grabesstille. Unter häuslichem Protest habe ich den kleinen Weißen wieder mit in den Verlag genommen. Und auf der Fahrt schoss mir eins durch den Kopf: Die incantare Station macht ganz, ganz viel richtig: Der Haussegen bleibt gerade und die männliche Fraktion muss sich dabei nicht einmal einschränken. Gibt’s nicht oft, so etwas.

Fazit

„Musik digital ist kompliziert und unansehnlich? Die incanatre Music Station zeigt eindrucksvoll, wie einfach es sein und dass man klanglich höchste Erwartungen erfüllt bekommen kann.“
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Preis: um 1500 Euro

Arcus Incantare Music Station

Spitzenklasse


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