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Kategorie: Fernseher
20.10.2015

Serientest: Sony Bravia 40LX905, Sony Bravia 52LX905, Sony Bravia 60LX905 - Seite 2 / 2

Raumgewinn

Olaf Adam

In die Tiefe


Die Erkennung von 3D-Signalen erfolgte bereits absolut zuverlässig, das Umschalten in den richtigen Wiedergabemodus geschah fast ohne Zeitverzögerung. Positiv fällt sofort auf, dass die enormen Lichtreserven des Panels auch durch die lichtschluckende Shutterbrille hindurch eine sehr gute Helligkeit liefern.
Dabei unternimmt der LX9 nicht nur eine Helligkeitsanpassung, auch die unvermeidlichen Verschiebungen der Farben durch die Brillengläser werden augenscheinlich sehr gut ausgeglichen. Dadurch bietet der LX9 einen 3D-Genuss mit starken Kontrasten und natürlichen Farben, wie er noch nicht allen Mitbewerbern gelingt. Im Gegensatz zu den zwei anderen 3D-fähigen TV-Serien HX8 und HX9 (siehe Kasten) wird die LX9-Reihe serienmäßig für die stereoskopische Darstellung vorbereitet sein, zwei Shutterbrillen werden zum Lieferumfang gehören. Um eine reibungslose Synchronisierung zwischen TV-Gerät und Brille zu gewährleisten, wurden unter dem Display mehrere Infrarot-Emitter mit großzügigem Abstrahlwinkel verteilt, so dass die Verbindung selbst bei extrem seitlichem Betrachtungswinkel nicht abreißt.

3D in der Praxis


Alle Voraussetzungen für ein faszinierendes 3D-Erlebnis sind also gegeben, und unsere Erwartungen wurden auch nicht enttäuscht. Sowohl die Demos von der mitgelieferten Playstation3 (siehe Infokasten auf Seite 16) als auch weiteres Material, das wir über den 3D-Player eines Mitbewerbers zuspielten, zeigte der Sony LX9 brillant, scharf und mit beeindruckender Tiefenwirkung. Weder stark räumliche gestaffelte Szenen noch Sequenzen mit schnellen Bewegungen konnten die Technologie aus der Ruhe bringen. Wie auf bisher allen anderen in Augenschein genommenen 3D-Fernsehern waren auch auf dem Sony immer mal wieder Doppelkonturen zu erkennen, die letztlich eine Art „Übersprechen“ vom linken Augenbild ins rechte (oder umgekehrt) darstellen. Diese scheinen jedoch vor allem einem übertrieben „räumlich“ gestalteten Quellmaterial geschuldet zu sein. Insgesamt zeigte sich einmal mehr, dass vor allem die Produzenten von 3D-Inhalten noch einiges zu lernen haben. Denn auch zu extreme Räumlichkeit oder zu rasante mehrdimensionale Bewegungen verwirren das an diese Form des Fernsehens nicht gewöhnte Gehirn und sind nicht immer angenehm. Verbesserungs-Potenzial hat Sony noch bei den 3D-Brillen. Während sie sich durch einen durchaus hohen Tragekomfort auszeichneten, produzierten die Shuttergläser noch ein leichtes Flackern. Dieser Umstand ist in der Entwicklungsabteilung des Herstellers jedoch bekannt und sollte bis zur Serienreife der Geräte leicht abzustellen sein. Ebenfalls noch in der Entwicklung befindet sich eine 3D-Konvertierung von herkömmlichem 2D-Material in Echtzeit, über die alle 3D-Fernseher von Sony verfügen werden. Dieses Feature war bei unserem Vorseriengerät jedoch noch nicht implementiert.

Fazit

So viel hat dieser Vorserientest bewiesen: Sony meint es ernst mit dem Thema 3D und möchte nicht einfach „irgendeinen“ 3D-Fernseher auf den Markt werfen. Mit ihrem aufregenden Design, der umfangreichen Ausstattung und einer faszinierenden Bildqualität hat die LX9-Serie das Zeug, in der Champions League der 3D-Fernseher ein ganz entscheidendes Wörtchen mitzureden. Wir freuen uns auf den Test des Seriengeräts
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Preis: um 2500 Euro

Sony Bravia 40LX905


-

Preis: um 3500 Euro

Sony Bravia 52LX905


07/2010 - Olaf Adam

Preis: um 4200 Euro

Sony Bravia 60LX905


07/2010 - Olaf Adam

Ausstattung

 
Vertrieb Sony, Berlin 
Telefon 0180 5252586 
Internet www.sony.de 
Bilddiagonale in Zoll 40 

Ausstattung

 
Vertrieb Sony, Berlin 
Telefon 0180 5252586 
Internet www.sony.de 
Bilddiagonale in Zoll 52 

Ausstattung

 
Vertrieb Sony, Berlin 
Telefon 0180 5252586 
Internet www.sony.de 
Bilddiagonale in Zoll 60 

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