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Kategorie: Fernseher
20.10.2015

Einzeltest: Philips 65OLED973

Schmucker OLED von Philips

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Herbert Bisges
Herbert Bisges

Philips bringt mit dem 65OLED973 sein neues UHD-TV-Flaggschiffmodell auf den Markt. Wir haben den nobel gestalteten Fernseher auf die Probe gestellt.

Lesen Sie hier, was er zu bieten hat.Damit man das 2018er-Spitzenmodell von Philips wahlweise an die Wand hängen oder auf ein schickes Möbel stellen kann, haben sich die Designer etwas Besonderes einfallen lassen. Der TVStandfuß ist beim 65OLED973 gleichzeitig das Gehäuse von Soundsystem und TV-Elektronik. Bei einer Wandmontage wird der Sockel einfach umgeklappt, sicher befestigt und dient dann als Befestigung für den Wandhalter – wobei der Schall direkt nach vorne abgestrahlt wird. Das OLED-Display ist nur wenige Millimeter dünn und wird von einer speziellen Glassscheibe getragen, die Rückseite ist flach und silbern, während sich alle Anschlüsse in der mit Akustikstoff bespannten Klangund Elektronikeinheit versammeln.   

Ausstattung


Für einen Fernseher, der zum Zeitpunkt unseres Tests fast 5.000 Euro (so die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) kostet, fällt die Hardware-Ausstattung in Sachen TV-Empfang eher bescheiden aus. So hat der UHD-Bolide eine einfache TV-Tuner-Ausstattung für Kabel, Satellit und DVB-T2. Damit ist HD- und Ultra-HD-Empfang über alle gängigen Empfangswege möglich, für verschlüsselte Angebote kann ein CI+-Modul anstelle eines separaten Pay-TV-Receivers eingesetzt werden. Weil Philips auf Twin-Tuner verzichtet hat (da der Trend zum Online-Streaming geht), kann man während einer laufenden USB-Aufzeichnung nur diejenige TV-Sendung anschauen, die gerade aufgezeichnet wird. Es gibt zwei USB-Schnittstellen (USB 2.0 und USB 3.0), von denen sich der leistungsstärkere USB-3.0-Port zum Andocken einer Festplatte für USB-Recording und zeitversetztes Fernsehen anbietet. Wer zeitgleich etwas anderes sehen möchte, kann immerhin während der Aufnahme auf einen HDMI-Eingang ausweichen, etwa um eine Settop-Box oder einen Blu-ray-Rekorder zu nutzen. Es gibt insgesamt vier Ultra-HD-fähige HDMI-Eingänge. Von diesen unterstützen die Anschlüsse 1 und 2 den Kopierschutz HDCP 2.2, der zum Beispiel für UHD-Blu-ray-Wiedergabe wichtig ist. Zusätzliche Bonuspunkte in der Hardware- (und Software-)Ausstattung gewinnt der Philips durch sein dreiseitiges Ambilight, das in seiner farblichen Abstimmung und der Lebhaftigkeit seines Farbspiels flexibel einstellbar ist. Ein Schmankerl verspricht Philips zur FIFA-Weltmeisterschaft: Das Ambilight soll per Software-Update die Fähigkeit bekommen, in den Flaggenfarben der teilnehmenden Länder bzw. Mannschaften zu leuchten.   
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Preis: um 5000 Euro

Philips 65OLED973

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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